Archiv für Juni 2009

NLP Informations Abende in Mainfranken

Montag, 22. Juni 2009 von Rolf Söder

Die Coachingwerk-Partner Julia Volland, Martina Hemrich und Rolf Söder führen im Juli einige kostenlose Informationsabende zu NLP, dem neurolinguistsichen Programmieren, durch. Hier die Termine, Örtlichkeiten und Ansprechpartner:

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SCHWEINFURT

NLP Info Abend mit M. Hemrich und R. Söder

Ort:        Kolping Seminarhotel; Hertzstraße 4

Termin:  20.07.2009, ab 19:00 Uhr

Anmeldungen bitte per Email an  info@martina-hemrich.de

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ASCHAFFENBURG

NLP Info Abend mit Julia Volland

Ort:        Aschaffenburg, Business-Center, Würzburger Straße 150

Termin:  27.07.2009, ab 19:00 Uhr

Anmeldungen bitte per Email an info@julia-volland.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

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HANAU

NLP Info Abend mit Julia Volland und Rolf Söder

Ort:        Hanau, Hotel Residence, Krämerstraße 30-40

Termin:  29.07.2009, ab 19:00 Uhr

Anmeldungen bitte per Email an info@julia-volland.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

NLP auf den Lernwelten 2009 in Hanau

Montag, 22. Juni 2009 von Rolf Söder

Pünktlich zum Sommeranfang fand in Hanau die Messe Lernwelten statt. Neben vielen interessanten Angeboten zum Thema lebenslanges Lernen wurden für die ganze Familie Spiele und Unterhaltung geboten.

Sowohl einige Schulen und Verbände aus der Region als auch einige Unternehmen aus dem Bereich Weiterbildung waren als Aussteller vorort. Die angebotenen Workshops waren zwar nur spärlich besucht, dafür war die Messe an sich jedoch gut frequentiert und es gab viele interessante Gespräche auf den Ständen.

Wir konnten auf unserem Stand viele Neugierige für das Neurolinguistische Programmieren begrüßen, so dass der Sonntag wie im Fluge verging. Ein klares Zeichen dafür, dass das Kommunikationsmodell NLP nach wie vor sehr unbekannt ist. Um NLP etwas bekannter zu machen werden wir daher eine Reihe von kostenlosen Informations-Abenden in einigen Städten in Mainfranken veranstalten. Informationen dazu finden Sie auf unserer NLP Seite www.nlp-werk.de .

Für uns steht bereits heute fest, dass wir die nächste “Lernwelten” in 2010 in Aschaffenburg wieder als Aussteller besuchen werden. Sobald der Termin für 2010 feststeht, können Sie ihn hier finden.

Viele Grüße, Rolf Söder

Analyse emotionaler Erfahrungen und Entwicklung einer Taktik mit der BEST-Methode

Freitag, 19. Juni 2009 von Carsten Gans

Emotionale Erfahrungen beeinflussen sehr häufig unser Denken, Fühlen und Verhalten. Meist  auf unbewusste Art und Weise führen die emotionalen Erfahrungen (emotionale Marker) dazu, dass wir in Situationen, die denen aus der Vergangenheit ähneln, in gleiche oder ähnliche Verhaltensmuster zurückfallen – wir denken, fühlen, verhalten uns so wie damals.

Der Klient hat regelmäßig Schwierigkeiten damit, die emotionalen Erfahrungen zu erkennen, die Auslöser für aktuelles Verhalten sind, welches als problematisch empfunden wird. In einem ersten Schritt gilt es also mit einer geeigneten Methode - z.B. mit Fragetechniken, Naikan oder Hypnose - die Erfahrung(en) bewusst zu machen und an die Oberfläche zu holen, bevor der Coach mit der BEST-Methode daran gehen kann, dem Klienten in 4 Schritten dazu zu verhelfen, schließlich eine Taktik/ Möglichkeiten dafür zu entwickeln, wie er künftig in ähnlichen Situationen konstruktiver/ subjektiv besser denken, fühlen, handeln kann.

BEST steht dabei für die Anfangsbuchstaben der 4 Schritte:

1.)    B = Beschreibung der Situation – Wer hat wo, was und wie getan oder gesagt?

2.)    E = Emotion - Welche Emotion (en) wurde (n) durch was (Bilder, Wörter, Verhalten) ausgelöst?

3.)    S = Sinne – Wie wurde die nun spezifizierte Emotion mit den eigenen Sinnen wahrgenommen, wie hat es sich körperlich angefühlt?

4.)    T = Taktik/ Transfer - Was kann künftig in ähnlichen Situationen hilfreich sein - welche persönliche Ressourcen/ Stärken werden mir dabei helfen? Und wie werde ich das Meistern künftiger Situationen mit meinen Sinnen wahrnehmen?

Die BEST-Methode bietet so zwei große Vorteile:

Die 4 Schritte lassen zum einen jedem Coach die Freiheit, jeweils mit seinen favorisierten Methoden den Klienten zu Antworten auf die 4 Fragen zu führen. Ob zum Beispiel Ressourcen-Spaziergang, Walt-Disney-Methode, Natur-Aufstellung, Teilearbeit oder Ankern, der Coach kann sich im BEST-Rahmen frei bewegen, je nachdem, was er besser kann und dem Klienten besser hilft.

Die emotionale Erfahrung steht immer im Mittelpunkt und es kann durch ein Wechselspiel sowohl aus kognitiver Analyse und intensiver emotionaler Findung eine Verbesserung in konkreten Situationen und allgemein eine Steigerung der emotionalen Kompetenz des Klienten gefördert werden.

Die Methode wurde von mir entwickelt und findet im Rahmen meiner Natur-Coachings Anwendung.

Welche Erfahrungen haben Sie bei der Arbeit mit und um die emotionalen Erfahrungen Ihrer Klienten gemacht?

Mit sonnigen Grüßen, Carsten Gans.

Oskar lernt Englisch

Donnerstag, 18. Juni 2009 von Rolf Söder

Im Institut “Oskar lernt Englisch” lernen Kinder seit 10 Jahren Englisch wie ihre Muttersprache. Die Einrichtung in Berlin ist Spezialist für Englisch für Kinder ab 2 Jahren. Dazu gibt es verschiedene Angebote wie:

Spiel-Sprachkurse in Kita und Grundschule

Die Spiel- und Sprachkurse sind für Kinder ab 2 Jahren geeignet. In Kleingruppen erspielen und erleben die Kinder gemeinsam die englische Sprache, angeleitet und betreut von unseren englischen Muttersprachlern. Die Kurse finden bereits in über 100 Kitas und Schulen in Berlin, Potsdam und Umgebung statt.

DayCamps

Tolle Ferien in Berlin erleben, ohne zu verreisen. Die Kinder verbringen einen spannenden Tag mit Englischunterricht und Spielen, Sport, Ausflügen, Workshops und viel Spaß nach dem bewährten Oskar lernt Englisch Konzept.

SprachCamps

Die SprachCamps verbinden Englischlernen mit Ferienspaß in Deutschland. Neben dem täglichen Englischunterricht (20 Stunden pro Woche) werden vielfältige Freizeitaktivitäten geboten. Je nach Schwerpunkt des Camps stehen Reiten, Wassersport oder Abenteuer auf dem Programm. Sport und kreative Workshops runden das Programm ab.

Mehr Infos gibt es unter www.oskar-lernt-englisch.de .

Viele Grüße, Rolf Söder

NLP: Der wissenschaftliche Beweis

Montag, 15. Juni 2009 von Martina Hemrich

Bandler, Grinder und die anderen Hauptentwickler von NLP wussten sehr genau, DASS NLP wirkt. Immerhin ist NLP das Ergebnis empirischer Forschungs- und Analysearbeit! Was sie allerdings lange nicht genau belegen konnten, war, WARUM NLP wirkt. Ganz einfach, weil vor 30 Jahren die Hirnforschung noch nicht ansatzweise so weit war wie heute - schließlich leben wir heute im “Goldenen Zeitalter der Gehirnforschung”!

Heute belegen Forschungsergebnisse aus der Hirnforschung mehr und mehr die Wirksamkeit von NLP-Denkweisen und Überzeugungen sowie Interventionen. Ein Artikel, der darauf abhebt, ist zu finden unter http://www.nlp.de/presse/deutschland/ms-0306b.shtml.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Martina Hemrich

“Five Minds for the Future!”

Sonntag, 07. Juni 2009 von Rolf Söder

Der Harvard Psychologe Howard Gardner hat ein interessantes Modell für Bildung und Wissen vorgegelegt, wie die Zeitschrift “Psychlogie heute” in Ihrer Ausgabe 06/09 berichtet. Five  Minds for the Future beschreibt fünf Bausteine der persönlichen Weiterentwicklung, woraus hervorgeht, dass die Zukunft der Bildung in der Persönlichkeitsentwicklung liegt.

Gardner beschreibt die fünf Denkarten wie folgt:

1. Diszipliniertes Denken

Es wird defininert mit drei Bausteinen, der Konzentrationsfähigkeit, dem Expertentum und der Beherrschung einer grundlegenden Disziplin, also beispielsweise einer Naturwissenschaft wie Mathematik oder Geschichte. Damit ist auch gemeint das eigene Weltbild permanent mit den vermeintlichen Realitäten abzugleichen und Generalisierungen weitgehenst zu vermeinden. Fachwissen steht also laufend auf dem Prüfstand und wird diszipliniert überprüft. Dadurch wird der Experte zum Meister und eben nicht zum Fachidioten. Diese Fähigkeit bedarf einen eher langen Lernprozess, wahre Meisterschaft braucht zur Reife oft Jahrzehnte. 

2. Synthetisches Denken

Mit synthetischem Denken ist das Vernetzen und Übertragen von Wissen gemeint. Es geht um das Erfassen von Zusammenhängen und der sich daraus ergebenden Möglichkeiten. Als besonders wichtige Methoden des synthetischen Denkens nennt Gardner auch narrative Elemente, wie Gleichnisse, Metaphern oder Aphorismen, die neue Bezüge zu Vorhandenem herstellen. 

3. Kreatives Denken

Die Fähigkeit Neues zu entdecken und zu erschliessen, mentale Grenzen zu überschreiten oder eine neue Perspektive zu generieren, sind im kreativen Denken Gardners aufgehoben. Raus aus den gewohnten Mustern und Routinen, rein in Fanatsie und Konstruktion neuer Gedanken und Ideen. Das erfordert übrigens bestimmte andere persönliche Eigenschaften, wie Kritikfähigkeit, Selbstbehauptung und auch Ausdauer und Kraft.

4. Respektvolles Denken

Die Welt wird bevölkert von vielen anderesartigen Menschen, die einzigartig und gleich wertvoll sind. Das ist der Grundtenor des respektvolken Denkens. Niemand kann alleine überleben, nur das Funktionieren des Systems garantiert Entwicklung. Ein eher systemisches Denken also, welches sich nicht an Bedingungen klammert, wie: “Wenn Du das erledigt hast, bist Du gut oder schlecht.”

5. Ethisches Denken

Das ethische Werte-Gerüst, welches sich mit den Fragen beschäftigt: Wer bin ich? Wie lebe ich anständig? Wie lebe ich sinnvoll im Beruf und dem Privaten? Hier geht es also um die persönliche Erfüllung, der Sinnhaftigkeit des Daseins.

Nach Gardner muss sich persönliche Entwicklung innerhalb dieser fünf Denk-Weisen abspielen, um wohlgeformt und umfassend gewinnbringend zu sein. Ein wie ich finde praktikabler Ansatz, um sich für die eigene Persönlichkeitsentwicklung Gedanken zu machen.

Hier noch der Literaturhinweis: Howard Gardner, Five Minds for the Future, Havard Business School Press 2009…….

Wie finde ich die/den richtige(n) Coach?

Mittwoch, 03. Juni 2009 von Rolf Söder

Wenn ein Coaching förderlich sein soll, ist es sinnvoll einige Punkte vorher zu bedenken. Für eine wohlgeformte Auswahl eines Coaches sind einige Punkte zu bedenken.Schliesslich investieren Sie Zeit und Geld in das Coaching und möchten auch einen entsprechenden Benefit haben. Beginnen Sie damit bevor Sie sich auf die Suche nach einem Coach machen. Das erleichtert Ihnen das Finden!

Legen Sie genau fest, was Sie sich von ihrem Coaching erhoffen. Schreiben Sie sich auf welche Erwartungen und Ziele Sie haben und bedenken Sie für sich, welche Anforderungen ihr Coach erfüllen muss, beispielsweise Spezialkenntnisse, Kosten oder Alter.

Besprechen Sie vorher mit einer Person Ihres Vertrauen Ihre Coachingabsicht und Ihren Erwartungen sowie Ihre Auswahlkriterien. Holen Sie sich externes Feedback zu Ihrem Vorhaben.

Fragen Sie Kollegen, Freunde, Bekannte nach ihren Erfahrungen mit Coachinganbietern. Prüfen Sie eventuelle Empfehlungen sehr sorgfältig.

Vergleichen Sie die Angebote bezüglich der Vor- und Nachteile. Informieren Sie sich und holen sich Auskunft über Coaching-Angebote von verschiedenen Coaches ein.

Testen Sie die Qualifikation eines Coaches, indem Sie  Sie seinen Ausbildungshintergrund überprüfen. Was genau befähigt ihn, als Coach zu arbeiten. Welche Ausbildungen hat er, welche Berufserfahrungen.

Überprüfen Sie den Erfahrungshintergrund des Coaches bezüglich Ihrer Coachinganliegen bzw. finden Sie heraus, ob er bereits mit ähnlichen Anliegen, wie dem Ihren gearbeitet hat.

Erfragen Sie die Vorgehensweise des Coaches. Ein professioneller Coach wird Ihnen den Ablauf eines Coachings ebenso erläutern können, wie den Einsatz seiner Methoden.

Die meisten Coaches sind auf bestimmte Probleme, Anwendungsbereiche, Themen und Zielgruppen spezialisiert. Schauen Sie nach, ob Sie zu den Hauptkunden des Coachs passen. Erfragen Sie gegenbenfalls Referenzen und Fallbeschreibungen.

Achten Sie auf die Gesamterscheinung des Coaches. Sind Person, Unterlagen, Auftreten stimmig? Verhält er sich diskret?

Können Sie ihm vertrauen und fühlen Sie sich gut aufgehoben bei ihm.

Vertrauen Sie Ihrem Gefühl: Engagieren Sie keinen Coach, der Ihnen unsympathisch ist!

Lassen Sie die erste Sitzung nachwirken. Hat Sie Ihnen genutzt ihren Anliegen näher zu kommen. Wenn es Ihnen hilft, dann wird es Sie weiterbringen.

Bei vielen Coaches ist das Kennenlernen kostenlos. Ein Treffen von etwa 30min sollte ausreichen, dass Sie Ihre Fragen stellen können und sich ein Bild machen, ob Sie sich für den Coach entscheiden können.