Archiv für die Kategorie ‘NLP’

Die vier Phasen des Lernens

Freitag, 23. Oktober 2009 von Rolf Söder

In meinen Seminaren stoße ich immer wieder auf die Frage:

Kann man (ich) das wirklich lernen?

Die gute Nachricht ist : JA!

MIttlerweile ist klar, dass Menschen lernen können, auch bis ins hohe Alter. Das Sprichwort, “Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr!”, können wir getrost ad acta legen!  Doch, “Wie funktioniert “Lernen”? Dazu gibt es jede Menge Informationen, Forschungen und wissenschaftliche Arbeiten. Ein sehr griffiges Modell, wie ich finde, sind die 4-Phasen des Lernens von Richard Bandler.

1. Unbewußte Inkompetenz

Ich weiß nicht, dass es etwas gibt, was ich lernen könnte.

2. Bewußte Inkompetenz

Ich erfahre, dass es etwas gibt, was ich lernen könnte. Nun entscheide ich, wie attraktiv es wäre diese Fähigkeit zu lernen. Entscheide ich mich für ein “Ja”, folgt die Phase 3.

3. Bewußte Kompetenz

Ich übe und probiere aus, mache Erfahrungen, integriere diese und lerne, was es zu lernen gibt. Dabei brauche ich zur Ausübung der Fähigkeit volle Konzentration und mein ganzes Bewußtsein.

4. Unbewußte Kompetenz

Nachdem ich entsprechend geübt und integriert habe, geht es wie von alleine. Das heißt, ich brauche mich nicht mehr stark konzentrieren, sondern mein Unbewußtes hat den Autopiloten eingeschaltet.

Lernen, egal um welche Fähigkeit es sich handelt, ist mit den 4 Phasen erklärbar. Basierend auf dieser Erkenntnis kann dann im Coaching bespielsweise klar gemacht werden, dass es manchmal nicht über Nacht geht, sich eine neue Fähigkeit meisterlich anzueignen.

Viele Grüße, Rolf Söder

NLP Master Ausbildung

Freitag, 09. Oktober 2009 von Rolf Söder

Nachdem unsere NLP Master Ausbildung im Dezember startet und ich öfters nach Sinn und Wert der Ausbildung gefragt werde, will ich auch  hier darauf eingehen.

Mit dem Abschluß einer fundierten NLP Practitioner Ausbildung ist der Grundstein gelegt für einen wertschätzenden Umgang mit sich selbst und anderen. In der Regel sind die dringensten eigenen Probleme und Blockaden gelöst, was unter anderem zu einem souveränerem Auftreten, sowie erfolgreichen Kommunikation führt. Viele Teilnehmer sind also nach der Practitioner Ausbildung voll auf zufrieden mit dem Erreichten.

Die NLP Master Ausbildung ist ein Angebot für diejenigen, die sich vertieft mit den NLP-Konzepten beschäftigen wollen, langfristig planen mit NLP Techniken zu arbeiten und zwar nicht nur mit sich selbst, sondern auch mit anderen. Das kann in den Bereichen Beratung, Coaching oder Therapie genauso wirkungsvoll sein, wie im Management-Kontext oder in der Personalarbeit.

Zusammen gefasst könnte man sagen, der NLP Practitioner ist in erster Linie für sich selbst, während der NLP Master ermöglicht, NLP professionell mit anderen Menschen zu praktizieren.

Unserer NLP Master Ausbildung setzt dazu noch Akzente für die eigene Lebensplanung und das mittel- und langfristige Erreichen von persönlichen Zielen.

Für Interessenten gibt es unter folgendem Link mehr Info zur Master Ausbildung: NLP Master Ausbildung

Viele Grüße, Rolf Söder

NLP Informations Abende in Mainfranken

Montag, 22. Juni 2009 von Rolf Söder

Die Coachingwerk-Partner Julia Volland, Martina Hemrich und Rolf Söder führen im Juli einige kostenlose Informationsabende zu NLP, dem neurolinguistsichen Programmieren, durch. Hier die Termine, Örtlichkeiten und Ansprechpartner:

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SCHWEINFURT

NLP Info Abend mit M. Hemrich und R. Söder

Ort:        Kolping Seminarhotel; Hertzstraße 4

Termin:  20.07.2009, ab 19:00 Uhr

Anmeldungen bitte per Email an  info@martina-hemrich.de

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ASCHAFFENBURG

NLP Info Abend mit Julia Volland

Ort:        Aschaffenburg, Business-Center, Würzburger Straße 150

Termin:  27.07.2009, ab 19:00 Uhr

Anmeldungen bitte per Email an info@julia-volland.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

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HANAU

NLP Info Abend mit Julia Volland und Rolf Söder

Ort:        Hanau, Hotel Residence, Krämerstraße 30-40

Termin:  29.07.2009, ab 19:00 Uhr

Anmeldungen bitte per Email an info@julia-volland.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

NLP auf den Lernwelten 2009 in Hanau

Montag, 22. Juni 2009 von Rolf Söder

Pünktlich zum Sommeranfang fand in Hanau die Messe Lernwelten statt. Neben vielen interessanten Angeboten zum Thema lebenslanges Lernen wurden für die ganze Familie Spiele und Unterhaltung geboten.

Sowohl einige Schulen und Verbände aus der Region als auch einige Unternehmen aus dem Bereich Weiterbildung waren als Aussteller vorort. Die angebotenen Workshops waren zwar nur spärlich besucht, dafür war die Messe an sich jedoch gut frequentiert und es gab viele interessante Gespräche auf den Ständen.

Wir konnten auf unserem Stand viele Neugierige für das Neurolinguistische Programmieren begrüßen, so dass der Sonntag wie im Fluge verging. Ein klares Zeichen dafür, dass das Kommunikationsmodell NLP nach wie vor sehr unbekannt ist. Um NLP etwas bekannter zu machen werden wir daher eine Reihe von kostenlosen Informations-Abenden in einigen Städten in Mainfranken veranstalten. Informationen dazu finden Sie auf unserer NLP Seite www.nlp-werk.de .

Für uns steht bereits heute fest, dass wir die nächste “Lernwelten” in 2010 in Aschaffenburg wieder als Aussteller besuchen werden. Sobald der Termin für 2010 feststeht, können Sie ihn hier finden. Viele Besucher interessierten sich auch für unser NLP Seminar .

Viele Grüße, Rolf Söder

Analyse emotionaler Erfahrungen und Entwicklung einer Taktik mit der BEST-Methode

Freitag, 19. Juni 2009 von Carsten Gans

Emotionale Erfahrungen beeinflussen sehr häufig unser Denken, Fühlen und Verhalten. Meist  auf unbewusste Art und Weise führen die emotionalen Erfahrungen (emotionale Marker) dazu, dass wir in Situationen, die denen aus der Vergangenheit ähneln, in gleiche oder ähnliche Verhaltensmuster zurückfallen – wir denken, fühlen, verhalten uns so wie damals.

Der Klient hat regelmäßig Schwierigkeiten damit, die emotionalen Erfahrungen zu erkennen, die Auslöser für aktuelles Verhalten sind, welches als problematisch empfunden wird. In einem ersten Schritt gilt es also mit einer geeigneten Methode - z.B. mit Fragetechniken, Naikan oder Hypnose - die Erfahrung(en) bewusst zu machen und an die Oberfläche zu holen, bevor der Coach mit der BEST-Methode daran gehen kann, dem Klienten in 4 Schritten dazu zu verhelfen, schließlich eine Taktik/ Möglichkeiten dafür zu entwickeln, wie er künftig in ähnlichen Situationen konstruktiver/ subjektiv besser denken, fühlen, handeln kann.

BEST steht dabei für die Anfangsbuchstaben der 4 Schritte:

1.)    B = Beschreibung der Situation – Wer hat wo, was und wie getan oder gesagt?

2.)    E = Emotion - Welche Emotion (en) wurde (n) durch was (Bilder, Wörter, Verhalten) ausgelöst?

3.)    S = Sinne – Wie wurde die nun spezifizierte Emotion mit den eigenen Sinnen wahrgenommen, wie hat es sich körperlich angefühlt?

4.)    T = Taktik/ Transfer - Was kann künftig in ähnlichen Situationen hilfreich sein - welche persönliche Ressourcen/ Stärken werden mir dabei helfen? Und wie werde ich das Meistern künftiger Situationen mit meinen Sinnen wahrnehmen?

Die BEST-Methode bietet so zwei große Vorteile:

Die 4 Schritte lassen zum einen jedem Coach die Freiheit, jeweils mit seinen favorisierten Methoden den Klienten zu Antworten auf die 4 Fragen zu führen. Ob zum Beispiel Ressourcen-Spaziergang, Walt-Disney-Methode, Natur-Aufstellung, Teilearbeit oder Ankern, der Coach kann sich im BEST-Rahmen frei bewegen, je nachdem, was er besser kann und dem Klienten besser hilft.

Die emotionale Erfahrung steht immer im Mittelpunkt und es kann durch ein Wechselspiel sowohl aus kognitiver Analyse und intensiver emotionaler Findung eine Verbesserung in konkreten Situationen und allgemein eine Steigerung der emotionalen Kompetenz des Klienten gefördert werden.

Die Methode wurde von mir entwickelt und findet im Rahmen meiner Natur-Coachings Anwendung.

Welche Erfahrungen haben Sie bei der Arbeit mit und um die emotionalen Erfahrungen Ihrer Klienten gemacht?

Mit sonnigen Grüßen, Carsten Gans.

NLP Practitioner Ausbildung abgeschlossen

Montag, 25. Mai 2009 von Rolf Söder

Letztes Wochenende ging unsere laufende NLP Practitioner Ausbildung zu Ende. Die Ausbildung wurde von Harald Brill aus Kassel und mir selbst durchgeführt. Nach 25 Tagen intensiver Arbeit konnten 10 von insgesamt 12 Teilnehmern ihren Abschluss mit DVNLP-Zertikat feiern. Hier finden Sie einigen Bilder die einen Einblick zur Atmosphäre während der Ausbildung wiederspiegeln.

Das nächste NLP Seminar startet am 02. Juli 2007.

Gute Gründe für eine NLP Ausbildung

Freitag, 01. Mai 2009 von Rolf Söder

NLP, das neurolinguistische Programmieren, ist ein Trainings- und Kommunikationsmodell, dessen Techniken zur Steigerung von Souveränität und Kommunikationsfähigkeit beitragen.

In einer NLP Ausbildung erhält man von Teilnehmern auf die Frage, weshalb Sie sich für das neuroliguistische Programmieren entschieden haben, viele individuelle Antworten. „Etwas für die Kommuniaktiosnfähigkeit tun“ oder „Selbstbestimmter werden“ oder „Klarheit für zukünftige Projekte gewinnen“ sind einige der häufigeren Antworten und Gründe sich für eine NLP Ausbildung zu entscheiden.

Eine Begründung wird von sehr vielen Menschen eher beiläufig erwähnt:

„Ich will etwas für mich tun!“

Nun ist das eine sehr allgemeine Aussage. Wenn man allerdings nachfragt, was es heißt „etwas für sich tun“, kommen die Teilnehmer schnell ins Erzählen und die Begründung wird sehr individuell.

„Etwas für sich tun“ bedeutet zunächst einmal sich um sich selbst zu kümmern, sich bewußt verändern und entwicklen wollen. Dieses Grundbedürfnis haben Menschen ganz tief in sich verwurzelt. Bei Kinder wird dies sehr deutlich. Kinder haben Pläne, Ziele und wollen etwas erreichen – aus einem inneren Antrieb heraus. In der Verhaltenspsychologie spricht man von einer intrinsischen Motivation, die im Kindesalter deutlich auftritt. Nun ist es so, daß im Laufe der Lebensjahre durch die täglichen Belastungen und vollgepackte Terminkalender das Bedürfnis „etwas für sich zu tun“ schnell zu kurz kommen kann. Die eigene Entwicklung wird nicht mehr vorwiegend selbst gesteuert, sondern ist massgeblich abhängig von äußeren Einflüssen.

Wer sich nun für eine NLP Ausbildung entscheidet, hat wohl bewußt oder unbewußt sehr häufig das Gefühl, etwas für seine eigene Persönlichkeit tun zu wollen. Nun sind die meisten NLP Ausbildungen so angelegt, daß persönliche Anliegen mit den erlernten NLP Methoden während der Seminare bearbeitet werden – somit also sehr geeignet seine persönliche Entwicklung voran zu treiben.

Der NLP Kurs ist immer ein wenig wie „Wellness für meine Seele“ – das war der Satz eines Teilnehmers einer meiner NLP Ausbildungen und bringt es auf den Punkt. Zunächst einmal werden die gelerneten NLP Techniken für sich selbst angewandt und genutzt. Wer dabei an sich selbst erfährt, wie wirkungsvoll diese Methoden sein können, wird bewußt oder auch unbewußt NLP weitergeben – ob unbewußt, in der Art und Weise der Kommunikation – oder bewußt, mit der Unterstützung bei Problemen anderer Menschen seines Umfelds.

Eine NLP Ausbildung ist auch eine hervorragende Grundlage, um sich im Bereich Coaching weiterzubilden. Die Vielfalt der Methoden und ganz besonders deren Kombinationsfähigkeit prädestinieren das NLP geradezu für eine Tätigkeit als Coach.

Lernwelten 2009 in Hanau

Donnerstag, 26. März 2009 von Rolf Söder

Am 21.06.2009 findet im Congreß Park Hanau wieder die Bildungsmesse Lernwelten statt.

Die Lernwelten in Hanau gehört zu Hessens größten Weiterbildungsmessen. Von frühkindlicher Bildung bis zu Angeboten für Senioren, von allgemeiner, politischer und beruflicher Bildung, von Umwelt-, Gesundheits-, Schul-, Hochschul-, Aus- und Weiterbildung bis hin zu musikalischen, tänzerischen, sozialen, sprachlichen usw. Bildungsangeboten reicht die Ausstellungspalette.

Die Partner des Coachingwerks werden auch vertreten sein mit einem Aktionsstand und einem Workshop zum Thema NLP & Coaching.

Weitere Informationen zur Messe und Anmeldung finden Sie unter

Lernwelten Hanau 2009 .

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns auf unserem Stand oder Workshop besuchen.

Ziele erreichen

Montag, 15. September 2008 von Rolf Söder

Die Realität beginnt im Geiste. Jede von Menschen geschaffene Tatsache hat ihren Ursprung im Geiste eines oder mehrerer Menschen.

Wer nicht weiß, wohin er segeln will, für den ist kein Wind ein guter! Ohne Ziel ist der beste und genaueste Kompaß vollkommen nutzlos. Solange Sie also Ihre Ziele nicht kennen, werden Sie auch nicht wissen, ob Sie auf dem richtigen Weg sind. Sie können sich höheren Mächten anvertrauen, die werde es schon richten oder daran glauben, daß es das Schicksal für Sie bestimmt, wo es hingehen soll. Sie können glauben, daß es Ihr Unterbewußtes als Instanz bewirkt, daß Sie Ihr Verhalten sinnvoll ist. All dieses Glauben kann Ihnen helfen schwere Zeiten zu überstehen, kann Ihnen also soviel Halt geben, um über schwierige Situationen hinweg zu kommen. Es ist jedoch nicht ausreichend, um ein selbstbestimmtes und souveränes Leben zu führen.

Wer seine Ziele nicht kennt, opfert einen großen Teil seiner Selbstbestimmung. Ob Sie es nun wollen oder nicht, Ihre Gedanken programmieren Ihre zukünftigen Verhaltensweisen, sind also verantwortlich für Ihre Zukunft. Die Realität beginnt im Geiste – die persönliche Realität! Wünsche sind sozusagen der Ursprung der Zukunft, wie Samenkörner, aus denen Ihre persönliche Zukunft erwächst.

Im NLP, dem neuroliguistischen Programmieren gibt es ein Reihe von Kriterien, anhand derer man überprüfen kann ob ein Ziel, egal ob persönlich oder geschäftlich wohlgeformt ist:

Positive Formulierung

Ein Zieldefinition soll keine Verneinung (nicht, ohne, kein) beinhalten, sondern positiv formuliert sein. Angenommen, Ihr Ziel wäre: „Ich will keinen Streß mehr!“ An was denken Sie zuerst, wenn Sie dieses Ziel lesen oder hören – natürlich an Streß, den Sie nicht mehr wollen. Wenn Sie jetzt nicht an Erdbeertorte denken sollen, denken Sie als erstes an Erdbeertorte. Das Unterbewußte kann nicht verneinen, Sie müssen also zu Ihrer Zielerreichung zunächst einmal mit dem ungewünschten Streß Kontakt aufnehmen, anstatt sofort sich auf das eigentliche Ziel zu konzentrieren. Sie ver(sch)wenden also Energie, da Sie sich erst vom unerwünschten Zustand zum gewünschten Zielzustand bringen müssen. Sie bringen dadurch Ihr Navigationssystem in Verwirrung!

Selbsterklärend

Ein Ziel welches konsequent positiv formuliert ist, erklärt es sich selbst. Das Ziel benötigt dann keinen Vergleich mit etwas anderem. Besser, schneller, schöner als sind alles Vergleiche mit dem Ist-Zustand, den wir nicht mehr wollen. „Ich will mir ein besseres Auto kaufen.“ Besser als das alte, besser als das vom Nachbarn? Mit dem Vergleich bringen Sie Ihr Unbewußtes wieder auf die Spur zum unerwünschten Zustand. Das alte Auto war nicht mehr sicher und komfortable genug. Genau diese Information bringt Ihr Unbewußtes wieder nach oben in Ihr Bewußtsein, wieder verschwenden Sie Zeit und Energie mit dem was Sie nicht wollen! Falls Sie in Ihren ersten Zielgedanken Vergleiche haben, fragen Sie sich genau wie der Zielzustand sein soll. Dadurch präzisieren Sie das Ziel und machen es realer und klarer für sich selbst.

Klarer Kontext

In welchem Rahmen wollen Sie Ihr Ziel erreichen. „Ich will mehr Erfolg“ ist sehr allgemein und wage. Ein wohlgeformtes Ziel braucht einen klaren deutlichen Kontext oder Rahmen und ist damit auch in seiner Größe nicht mehr so mächtig und erscheint wesentlich erreichbarer. Um sich über den Kontext und Rahmen eines Ziels klar zu werden und eine saubere Konkretisierung zu schaffen helfen alle W-Fragen.

Selbst erreichbar

Wenn Sie sich Ziele setzen, dann ist es häufig der Fall, daß Sie dazu die Unterstützung anderer brauchen. „Wenn der Schmidt aus der Buchhaltung da mitziehen würde, dann wäre es ganz einfach es zu realisieren.“ „Mit etwas mehr Unterstützung würde ich es schaffen können.“ Wenn Sie ein Ziel ins Auge fassen und dabei merken, daß Sie auf die Unterstützung anderer angewiesen sind, dann sollten Sie die Formulierung nochmals überprüfen.

Sinnlich konkret

Ein Ziel wird sehr geradezu unheimlich attraktiv, wenn man sich vorstellt man hätte es schon erreicht. Im NLP nennt man diese Technik “Future Pace”, was bedeutet, einen Zustand in der Zukunft mit alen Sinnen erleben.

Ökologiosch

Ökologisch bedeutet, dass die Zielerreichung harmonisch geschieht und nicht in einem anderen Lebensbereich Schwierigkeiten und Konflikte birgt. Ein berufliches Ziel kann stark die Vereinbarkeit mit privaten Leben beeinträchtigen.

Ökonomisch

There is a price to pay! Um ein Ziel zu erreichen muss Aufwand betrieben werden, zumindest Zeit investriert werden, aber vielleicht auch Geld, Schweiß, Tränen……………

Wenn nun ein Ziel diesen Kriterien genügt, wird es in hohem Maße wahrscheinlich, dass es erreicht wird. Im Coaching sind diese Kriterien hilfrreich, um den Klieneten zu wohlgeformten Zielen zu verhelfen.

Coaching Event am 27.10.2008 in Kassel

Montag, 25. August 2008 von Rolf Söder

Am Montag, den 27.10.2008 veranstaltet der Deutsche NLP Coaching Verband seinen zweiten Coaching Event. Die Veranstaltung findet dieses Mal in Kassel im Ramada Hotel bei der Stadthalle statt.

Motto des Events:
Coaching - Ein Weg mit vielen Zielen ein Navigationsinstrument in komplexen Welten.

Coaching hat sich mittlerweile als ein erfolgreicher Beratungsansatz in vielen Lebensbereichen bewährt. Das NLP Coaching ist ein Ansatz, welcher Entwicklungspotenziale frei setzt und neue Perspektiven öffnet. Die Konzepte des NLP Coachings können dazu genutzt werden, Selbstmanagement, Mitarbeiterführung, Personalentwicklung, Präsentieren und Unterrichten oder die Gesundheitsprophylaxe zu verbessern.
In acht Workshops werden acht Referenten den NLP Coaching Ansatz in den verschiedensten Kontexten demonstrieren. Die Eventteilnehmer werden einen Einblick in den Coachingansatz bekommen und können seine Anwendung unmittelbar erleben. Die Workshops sind einerseits Einführungen in grundlegende NLP-Konzepte für das Coaching, sowie interessante Weiterentwicklungen im Bereich Coaching, systemischer Arbeit und NLP.

Die Referenten sind:
Harald Brill, Klaus Grochowiak, Rolf Söder, Detlef Hempel, Reinhard Ahrens, Peter Möhrs, Katrin Fleischer und Andreas Knierim.

Neben den Workshops gibt es weitere kleine Events und Gelegenheit für den Austausch und Dialog.
Es besteht auch die Möglichkeit, ein kostenloses halbstündiges Einzelcoaching zu erhalten, Infos bezüglich interessanter Bücher, zum Verband und von NLP Coaching-Ausbildungen zu bekommen.

Weitere Infos direkt beim Verband unter www.deutscher-nlp-coaching-verband.de