Archiv für die Kategorie ‘Persönlichkeitsentwicklung’

Paar-Coaching-Tage im Spessart — kostenloser Informationsabend –

Montag, 11. Januar 2010 von Carsten Gans

Die Paar-Coaching-Tage sind für alle Paare geeignet, die vor einem Veränderungsprozess stehen oder sich in einem befinden und konkrete Lösungsmöglichkeiten für aktuelle Konflikte finden möchten.

Die 3-tägigen Paar-Coaching-Tage finden in 2010 vom 20.-22. Mai (Do.-Sa.) und vom 27.-29. August (Fr.-So.) statt.

Weitere Informationen unter: http://www.natur-coaching.de/html/coaching-tage.html

Wir laden alle Interessierten herzlich ein, zu unserem kostenlosen Info-Abend am Mittwoch, den 20. Januar, nach Würzburg zu kommen.

Von ca. 2000-2130 Uhr stellen Carsten Gans und Waltraud Wagner gemeinsam die Details zu Ablauf, Zielen und Methoden der Paar-Coaching-Tage vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Dabei haben Sie auch eine gute Gelegenheit, die beiden Coaches persönlich kennen zu lernen:

Kommen Sie in die Gesundheitspraxis LICHTKRAFT, Ludwigstraße 8a, 97070 Würzburg.  Informieren Sie Carsten Gans bitte über Ihr Kommen kurz per E-Mail an kontakt@natur-coaching.de - vielen Dank.

Mit herzlichen Grüßen aus dem Spessart, Carsten Gans und Waltraud Wagner.

 

 

 

Die Leiden eines jungen P. – Reframing im Alltag

Montag, 11. Januar 2010 von Carsten Gans

Es war ca. 23 Uhr. Ich saß mit meiner Frau auf unserer Couch – besser: wir lagen bereits reichlich ermüdet vor der Sendung „Nuhr die Wahrheit“. Nach einem Blitz-Nickerchen und mit dem letzten Funken Wachheit, der noch vorhanden war, sagte ich ergebend, dass ich es nicht bis zum Schluss schaffen würde und nach oben möchte. In bewährter Schnelligkeit schloss sich die beste Ehefrau von allen (bEva) meiner Meinung an und drückte den roten Knopf auf der Umschalte (benannt nach dem Hauptnutzen des Gerätes). Kurz vor dem Erreichen des Gipfels und geschätzte 2 Minuten vor der REM-Phase dachte ich noch „das war’s jetzt endlich – nur noch schnell ins Bett schleichen.“ – Doch erstens … kommt es anders:

Als ich um die Ecke zur Tür gehe, um mich in das Einzugsgebiet meines Bettes zu begeben, steht dort schluchzend ein kleiner Mensch mit langen Haaren in einem rosa Schlafanzug: „Ich kann nicht einschlafen.“ – Ein Satz, den ich auch im Tiefschlaf noch deuten könnte. – „Na prima!“ dachte ich offensichtlich hörbar, da sich meine Frau so gleich des rosa Schalfanzuges annahm und mit einer Platzreservierung im elterlichen Ehebett beruhigte. Nur einen kleinen Schritt weiter, noch vor dem Eintritt in das scheinbar rettende Badezimmer vernahm ich von rechts aus einem kleinen mit einer STRAX-Bahn gepflasterten Zimmer ein leises Wimmern, das ich sogleich blitzschnell mit einem mittellangen nachdrücklichen „schschschschschschttt!“ zu beenden versuchte.

Da auch eine schnelle Wiederholung erfolglos blieb, machte ich das Licht an, um nach dem rechten zu sehen, das sich nach einer wohlwollenden Handbewegung entlang eines noch kleineren hellblauen Schlafanzuges als etwas Uriniertes herausstellte. Ich schickte den laufenden Meter zu bEva ins Bad und begann, das kleine Bett für die Fortsetzung des 3-Jährigen-Schlafes neu zu beziehen. Fast fertig vernahm ich die zweite Platzreservierung aus dem nur wenige Schritte entfernten Badezimmer. Nachdem ich bEva wortlos einen dunkelblauen Schlafanzug in Größe 98 zugeworfen hatte, erhielt ich die Bestätigung der Überbuchung: „Schlaf im Bett von A., ich wecke dich morgen früh!“ Da mein Widerstand gebrochen war, wickelte ich mich zügig in braune Baumwolle als mir wie ein Strohfeuer die Frage ins Gehirn schoss „Warum spricht dieses Jahr eigentlich keiner von Murphys Gesetz?“ – Da ich kein Holz mehr zum nachlegen hatte, hatte das Strohfeuer keine Chance und ich begab mich mit meinem Kissen bewaffnet am überbuchten Ehebett vorbei in das Prinzessinen-Zimmer des Hauses.

Endlich, unter einem mit Schmetterlingen besäumten Himmelbett-Schleier angekommen, kuschelte ich mich in die rosafarbene Feen-Decke meiner Tochter und dachte noch kurz: “Rosa ist eine schöne Farbe, vor allem schön warm!

Gute Nacht, mit müden Grüßen, Carsten Gans.

NLP Practitioner erfolgreich abgeschlossen

Dienstag, 01. Dezember 2009 von Rolf Söder

Hallo,

am ersten Advent ging unsere laufende NLP Practitioner Ausbildung zu Ende.

Ich bin sehr stolz, denn alle haben es geschafft und ihr DVNLP-Zertifikat bekommen. Die schriftlichen Tests waren teilweise hervorragend und alle Modelling-Projekte mit viel Energie und Engangement erarbeitet und vorgestellt, wirklich beeindruckend!

Die Themen waren super spannend, egal, ob es um Zuckerbäckerei ging, Mundharmonika lernen oder Gedichte zu lernen und vorzutragen, um nur ein paar zu nennen. Hier ein paar Bilder der Ausbildung.

Einige frischgebackene Practitioner machen direkt weiter mit der NLP Master Ausbildung, die diese Woche startet.

Viele Grüße, Rolf Söder

p.s.: Der nächste Practitioner startet am 21.01.2010, mehr Infos dazu unter: NLP Practitoner

NLP Master Ausbildung

Freitag, 09. Oktober 2009 von Rolf Söder

Nachdem unsere NLP Master Ausbildung im Dezember startet und ich öfters nach Sinn und Wert der Ausbildung gefragt werde, will ich auch  hier darauf eingehen.

Mit dem Abschluß einer fundierten NLP Practitioner Ausbildung ist der Grundstein gelegt für einen wertschätzenden Umgang mit sich selbst und anderen. In der Regel sind die dringensten eigenen Probleme und Blockaden gelöst, was unter anderem zu einem souveränerem Auftreten, sowie erfolgreichen Kommunikation führt. Viele Teilnehmer sind also nach der Practitioner Ausbildung voll auf zufrieden mit dem Erreichten.

Die NLP Master Ausbildung ist ein Angebot für diejenigen, die sich vertieft mit den NLP-Konzepten beschäftigen wollen, langfristig planen mit NLP Techniken zu arbeiten und zwar nicht nur mit sich selbst, sondern auch mit anderen. Das kann in den Bereichen Beratung, Coaching oder Therapie genauso wirkungsvoll sein, wie im Management-Kontext oder in der Personalarbeit.

Zusammen gefasst könnte man sagen, der NLP Practitioner ist in erster Linie für sich selbst, während der NLP Master ermöglicht, NLP professionell mit anderen Menschen zu praktizieren.

Unserer NLP Master Ausbildung setzt dazu noch Akzente für die eigene Lebensplanung und das mittel- und langfristige Erreichen von persönlichen Zielen.

Für Interessenten gibt es unter folgendem Link mehr Info zur Master Ausbildung: NLP Master Ausbildung

Viele Grüße, Rolf Söder

Vorgesetzter ist angeblich das Problem Nr.1

Freitag, 21. August 2009 von Rolf Söder

Erste Ergebnisse einer Online-Befragung der Ruhr-Universität Bochum (RUB) werfen ein schlechtes Licht auf die Leistung von Führungskräften in deutschen Unternehmen. Weit mehr als die Hälfte der bislang rund 3.500 Teilnehmer ist unzufrieden mit der Führungsarbeit ihres Chefs. Über 56 Prozent von ihnen benoteten den Chef auf einer Skala von 0 bis 9 im unteren Drittel. 23 Prozent gaben ihren Vorgesetzten sogar die negativste mögliche Bewertung. …

http://www.inqa.de/Inqa/Navigation/themen,did=251344.html

Diese Auswertung bestätigt einige andere Umfragen, in denen Führungskräfte nicht gut weg kommen. Meines Wissens sind die Feedbacks, die von vielen Unternehmen intern gesamtheitlich gefahren werden, wesentlich positiver für die Vorgesetzten.

Worin liegt also die Diskrepanz?

Ich nehme an, dass sich an den offenen Umfragen schwerpunktmäßig Mitarbeiter beteiligen, die mit Ihrem Vorgesetzten nicht zufrieden sind.  Da ist es einfacher, anonym seine Bewertung abzugeben, als in einem offenen Feedback an den Chef, oder?

Viele Grüße, Rolf Söder

NLP auf den Lernwelten 2009 in Hanau

Montag, 22. Juni 2009 von Rolf Söder

Pünktlich zum Sommeranfang fand in Hanau die Messe Lernwelten statt. Neben vielen interessanten Angeboten zum Thema lebenslanges Lernen wurden für die ganze Familie Spiele und Unterhaltung geboten.

Sowohl einige Schulen und Verbände aus der Region als auch einige Unternehmen aus dem Bereich Weiterbildung waren als Aussteller vorort. Die angebotenen Workshops waren zwar nur spärlich besucht, dafür war die Messe an sich jedoch gut frequentiert und es gab viele interessante Gespräche auf den Ständen.

Wir konnten auf unserem Stand viele Neugierige für das Neurolinguistische Programmieren begrüßen, so dass der Sonntag wie im Fluge verging. Ein klares Zeichen dafür, dass das Kommunikationsmodell NLP nach wie vor sehr unbekannt ist. Um NLP etwas bekannter zu machen werden wir daher eine Reihe von kostenlosen Informations-Abenden in einigen Städten in Mainfranken veranstalten. Informationen dazu finden Sie auf unserer NLP Seite www.nlp-werk.de .

Für uns steht bereits heute fest, dass wir die nächste “Lernwelten” in 2010 in Aschaffenburg wieder als Aussteller besuchen werden. Sobald der Termin für 2010 feststeht, können Sie ihn hier finden. Viele Besucher interessierten sich auch für unser NLP Seminar .

Viele Grüße, Rolf Söder

Analyse emotionaler Erfahrungen und Entwicklung einer Taktik mit der BEST-Methode

Freitag, 19. Juni 2009 von Carsten Gans

Emotionale Erfahrungen beeinflussen sehr häufig unser Denken, Fühlen und Verhalten. Meist  auf unbewusste Art und Weise führen die emotionalen Erfahrungen (emotionale Marker) dazu, dass wir in Situationen, die denen aus der Vergangenheit ähneln, in gleiche oder ähnliche Verhaltensmuster zurückfallen – wir denken, fühlen, verhalten uns so wie damals.

Der Klient hat regelmäßig Schwierigkeiten damit, die emotionalen Erfahrungen zu erkennen, die Auslöser für aktuelles Verhalten sind, welches als problematisch empfunden wird. In einem ersten Schritt gilt es also mit einer geeigneten Methode - z.B. mit Fragetechniken, Naikan oder Hypnose - die Erfahrung(en) bewusst zu machen und an die Oberfläche zu holen, bevor der Coach mit der BEST-Methode daran gehen kann, dem Klienten in 4 Schritten dazu zu verhelfen, schließlich eine Taktik/ Möglichkeiten dafür zu entwickeln, wie er künftig in ähnlichen Situationen konstruktiver/ subjektiv besser denken, fühlen, handeln kann.

BEST steht dabei für die Anfangsbuchstaben der 4 Schritte:

1.)    B = Beschreibung der Situation – Wer hat wo, was und wie getan oder gesagt?

2.)    E = Emotion - Welche Emotion (en) wurde (n) durch was (Bilder, Wörter, Verhalten) ausgelöst?

3.)    S = Sinne – Wie wurde die nun spezifizierte Emotion mit den eigenen Sinnen wahrgenommen, wie hat es sich körperlich angefühlt?

4.)    T = Taktik/ Transfer - Was kann künftig in ähnlichen Situationen hilfreich sein - welche persönliche Ressourcen/ Stärken werden mir dabei helfen? Und wie werde ich das Meistern künftiger Situationen mit meinen Sinnen wahrnehmen?

Die BEST-Methode bietet so zwei große Vorteile:

Die 4 Schritte lassen zum einen jedem Coach die Freiheit, jeweils mit seinen favorisierten Methoden den Klienten zu Antworten auf die 4 Fragen zu führen. Ob zum Beispiel Ressourcen-Spaziergang, Walt-Disney-Methode, Natur-Aufstellung, Teilearbeit oder Ankern, der Coach kann sich im BEST-Rahmen frei bewegen, je nachdem, was er besser kann und dem Klienten besser hilft.

Die emotionale Erfahrung steht immer im Mittelpunkt und es kann durch ein Wechselspiel sowohl aus kognitiver Analyse und intensiver emotionaler Findung eine Verbesserung in konkreten Situationen und allgemein eine Steigerung der emotionalen Kompetenz des Klienten gefördert werden.

Die Methode wurde von mir entwickelt und findet im Rahmen meiner Natur-Coachings Anwendung.

Welche Erfahrungen haben Sie bei der Arbeit mit und um die emotionalen Erfahrungen Ihrer Klienten gemacht?

Mit sonnigen Grüßen, Carsten Gans.

“Five Minds for the Future!”

Sonntag, 07. Juni 2009 von Rolf Söder

Der Harvard Psychologe Howard Gardner hat ein interessantes Modell für Bildung und Wissen vorgegelegt, wie die Zeitschrift “Psychlogie heute” in Ihrer Ausgabe 06/09 berichtet. Five  Minds for the Future beschreibt fünf Bausteine der persönlichen Weiterentwicklung, woraus hervorgeht, dass die Zukunft der Bildung in der Persönlichkeitsentwicklung liegt.

Gardner beschreibt die fünf Denkarten wie folgt:

1. Diszipliniertes Denken

Es wird defininert mit drei Bausteinen, der Konzentrationsfähigkeit, dem Expertentum und der Beherrschung einer grundlegenden Disziplin, also beispielsweise einer Naturwissenschaft wie Mathematik oder Geschichte. Damit ist auch gemeint das eigene Weltbild permanent mit den vermeintlichen Realitäten abzugleichen und Generalisierungen weitgehenst zu vermeinden. Fachwissen steht also laufend auf dem Prüfstand und wird diszipliniert überprüft. Dadurch wird der Experte zum Meister und eben nicht zum Fachidioten. Diese Fähigkeit bedarf einen eher langen Lernprozess, wahre Meisterschaft braucht zur Reife oft Jahrzehnte. 

2. Synthetisches Denken

Mit synthetischem Denken ist das Vernetzen und Übertragen von Wissen gemeint. Es geht um das Erfassen von Zusammenhängen und der sich daraus ergebenden Möglichkeiten. Als besonders wichtige Methoden des synthetischen Denkens nennt Gardner auch narrative Elemente, wie Gleichnisse, Metaphern oder Aphorismen, die neue Bezüge zu Vorhandenem herstellen. 

3. Kreatives Denken

Die Fähigkeit Neues zu entdecken und zu erschliessen, mentale Grenzen zu überschreiten oder eine neue Perspektive zu generieren, sind im kreativen Denken Gardners aufgehoben. Raus aus den gewohnten Mustern und Routinen, rein in Fanatsie und Konstruktion neuer Gedanken und Ideen. Das erfordert übrigens bestimmte andere persönliche Eigenschaften, wie Kritikfähigkeit, Selbstbehauptung und auch Ausdauer und Kraft.

4. Respektvolles Denken

Die Welt wird bevölkert von vielen anderesartigen Menschen, die einzigartig und gleich wertvoll sind. Das ist der Grundtenor des respektvolken Denkens. Niemand kann alleine überleben, nur das Funktionieren des Systems garantiert Entwicklung. Ein eher systemisches Denken also, welches sich nicht an Bedingungen klammert, wie: “Wenn Du das erledigt hast, bist Du gut oder schlecht.”

5. Ethisches Denken

Das ethische Werte-Gerüst, welches sich mit den Fragen beschäftigt: Wer bin ich? Wie lebe ich anständig? Wie lebe ich sinnvoll im Beruf und dem Privaten? Hier geht es also um die persönliche Erfüllung, der Sinnhaftigkeit des Daseins.

Nach Gardner muss sich persönliche Entwicklung innerhalb dieser fünf Denk-Weisen abspielen, um wohlgeformt und umfassend gewinnbringend zu sein. Ein wie ich finde praktikabler Ansatz, um sich für die eigene Persönlichkeitsentwicklung Gedanken zu machen.

Hier noch der Literaturhinweis: Howard Gardner, Five Minds for the Future, Havard Business School Press 2009…….

Wie finde ich die/den richtige(n) Coach?

Mittwoch, 03. Juni 2009 von Rolf Söder

Wenn ein Coaching förderlich sein soll, ist es sinnvoll einige Punkte vorher zu bedenken. Für eine wohlgeformte Auswahl eines Coaches sind einige Punkte zu bedenken.Schliesslich investieren Sie Zeit und Geld in das Coaching und möchten auch einen entsprechenden Benefit haben. Beginnen Sie damit bevor Sie sich auf die Suche nach einem Coach machen. Das erleichtert Ihnen das Finden!

Legen Sie genau fest, was Sie sich von ihrem Coaching erhoffen. Schreiben Sie sich auf welche Erwartungen und Ziele Sie haben und bedenken Sie für sich, welche Anforderungen ihr Coach erfüllen muss, beispielsweise Spezialkenntnisse, Kosten oder Alter.

Besprechen Sie vorher mit einer Person Ihres Vertrauen Ihre Coachingabsicht und Ihren Erwartungen sowie Ihre Auswahlkriterien. Holen Sie sich externes Feedback zu Ihrem Vorhaben.

Fragen Sie Kollegen, Freunde, Bekannte nach ihren Erfahrungen mit Coachinganbietern. Prüfen Sie eventuelle Empfehlungen sehr sorgfältig.

Vergleichen Sie die Angebote bezüglich der Vor- und Nachteile. Informieren Sie sich und holen sich Auskunft über Coaching-Angebote von verschiedenen Coaches ein.

Testen Sie die Qualifikation eines Coaches, indem Sie  Sie seinen Ausbildungshintergrund überprüfen. Was genau befähigt ihn, als Coach zu arbeiten. Welche Ausbildungen hat er, welche Berufserfahrungen.

Überprüfen Sie den Erfahrungshintergrund des Coaches bezüglich Ihrer Coachinganliegen bzw. finden Sie heraus, ob er bereits mit ähnlichen Anliegen, wie dem Ihren gearbeitet hat.

Erfragen Sie die Vorgehensweise des Coaches. Ein professioneller Coach wird Ihnen den Ablauf eines Coachings ebenso erläutern können, wie den Einsatz seiner Methoden.

Die meisten Coaches sind auf bestimmte Probleme, Anwendungsbereiche, Themen und Zielgruppen spezialisiert. Schauen Sie nach, ob Sie zu den Hauptkunden des Coachs passen. Erfragen Sie gegenbenfalls Referenzen und Fallbeschreibungen.

Achten Sie auf die Gesamterscheinung des Coaches. Sind Person, Unterlagen, Auftreten stimmig? Verhält er sich diskret?

Können Sie ihm vertrauen und fühlen Sie sich gut aufgehoben bei ihm.

Vertrauen Sie Ihrem Gefühl: Engagieren Sie keinen Coach, der Ihnen unsympathisch ist!

Lassen Sie die erste Sitzung nachwirken. Hat Sie Ihnen genutzt ihren Anliegen näher zu kommen. Wenn es Ihnen hilft, dann wird es Sie weiterbringen.

Bei vielen Coaches ist das Kennenlernen kostenlos. Ein Treffen von etwa 30min sollte ausreichen, dass Sie Ihre Fragen stellen können und sich ein Bild machen, ob Sie sich für den Coach entscheiden können.

Hypnose-Papst Gunther Schmidt bei Maischberger

Mittwoch, 11. März 2009 von Rolf Söder

Gunther Schmidt hypnotisiert Hirschhausen bei Maischberger im ZDF. Eine informative und interessante Demonstration, wie Hypnose funktioniert und wirkt.  Ganz im Gegensatz zu den hinlänglich bekannten Bühnen-Hypno-Shows……..

Hier der Link:
http://www.daserste.de/maischberger/sendung.asp?datum=06.01….

Viele Grüße, Rolf Söder