Archiv für die Kategorie ‘Verschiedenes’

Winter-Reframing

Mittwoch, 03. Februar 2010 von Carsten Gans

Guten Tag an alle Schneemänner und -frauen,

der Winter hält uns länger als üblich in seinem Bann. Er hat sicherlich auch seine anstrengenden Seiten, doch mich interessieren vor allem die guten. - Also los ans muntere Reframen: Welches sind die guten Dinge an Winter, Schnee, Eis, etc.

Reframing lernt man auch in unserem NLP Seminar .

Gerne mache ich den Anfang: Duch den häufigen Schneefall mit dem damit verbundenen Schneeschippen komme ich endlich auch mal am Morgen an die frische Luft - und das ganz ohne Hund.

Ich bin gespannt auf Ihre positive Bedeutung,

Carsten Gans.

Informations-Spaziergang zu Paar-Coaching-Tagen, Männer-Coaching-Tagen und Frauen-Coaching-Tagen im Spessart 2010

Mittwoch, 03. Februar 2010 von Carsten Gans

Sie sind herzlich eingeladen, zu unserem kostenlosen Informations-Spaziergang am Donnerstag, den 04. März, in die Nähe von Würzburg zu kommen. - Von 1400 Uhr bis ca. 1630 Uhr stellen Carsten Gans und Waltraud Wagner Details zu Ablauf, Zielen und Methoden der Coaching-Tage an der frischen Luft vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Dabei haben Sie auch eine gute Gelegenheit, uns persönlich kennen zu lernen:

Kommen Sie mit wettergerechter Kleidung zum Wanderparkplatz neben dem Forsthaus Guttenberg, welches genau auf halbem Weg zwischen KIST und REICHENBERG liegt: Forsthaus Guttenberg 1, 97234 Reichenberg                  

>> Anmeldung: Informieren Sie mich bitte unbedingt über Ihr Kommen kurz per E-Mail! - vielen Dank. <<

Mit winterlichen Grüßen, Carsten Gans.

Kommunikation in der Wanne, ein Klassiker von Loriot

Dienstag, 26. Januar 2010 von Rolf Söder

Ein absoluter Klassiker von Loriot, immer wieder schön anzusehen mit

vielen interessanten Aspekten zu “lösungsorientierter” Kommunikation:

http://www.youtube.com/watch?v=rypULAp99ao

Viel Spaß, Rolf Söder

Paar-Coaching-Tage im Spessart — kostenloser Informationsabend –

Montag, 11. Januar 2010 von Carsten Gans

Die Paar-Coaching-Tage sind für alle Paare geeignet, die vor einem Veränderungsprozess stehen oder sich in einem befinden und konkrete Lösungsmöglichkeiten für aktuelle Konflikte finden möchten.

Die 3-tägigen Paar-Coaching-Tage finden in 2010 vom 20.-22. Mai (Do.-Sa.) und vom 27.-29. August (Fr.-So.) statt.

Weitere Informationen unter: http://www.natur-coaching.de/html/coaching-tage.html

Wir laden alle Interessierten herzlich ein, zu unserem kostenlosen Info-Abend am Mittwoch, den 20. Januar, nach Würzburg zu kommen.

Von ca. 2000-2130 Uhr stellen Carsten Gans und Waltraud Wagner gemeinsam die Details zu Ablauf, Zielen und Methoden der Paar-Coaching-Tage vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Dabei haben Sie auch eine gute Gelegenheit, die beiden Coaches persönlich kennen zu lernen:

Kommen Sie in die Gesundheitspraxis LICHTKRAFT, Ludwigstraße 8a, 97070 Würzburg.  Informieren Sie Carsten Gans bitte über Ihr Kommen kurz per E-Mail an kontakt@natur-coaching.de - vielen Dank.

Mit herzlichen Grüßen aus dem Spessart, Carsten Gans und Waltraud Wagner.

 

 

 

Die Leiden eines jungen P. – Reframing im Alltag

Montag, 11. Januar 2010 von Carsten Gans

Es war ca. 23 Uhr. Ich saß mit meiner Frau auf unserer Couch – besser: wir lagen bereits reichlich ermüdet vor der Sendung „Nuhr die Wahrheit“. Nach einem Blitz-Nickerchen und mit dem letzten Funken Wachheit, der noch vorhanden war, sagte ich ergebend, dass ich es nicht bis zum Schluss schaffen würde und nach oben möchte. In bewährter Schnelligkeit schloss sich die beste Ehefrau von allen (bEva) meiner Meinung an und drückte den roten Knopf auf der Umschalte (benannt nach dem Hauptnutzen des Gerätes). Kurz vor dem Erreichen des Gipfels und geschätzte 2 Minuten vor der REM-Phase dachte ich noch „das war’s jetzt endlich – nur noch schnell ins Bett schleichen.“ – Doch erstens … kommt es anders:

Als ich um die Ecke zur Tür gehe, um mich in das Einzugsgebiet meines Bettes zu begeben, steht dort schluchzend ein kleiner Mensch mit langen Haaren in einem rosa Schlafanzug: „Ich kann nicht einschlafen.“ – Ein Satz, den ich auch im Tiefschlaf noch deuten könnte. – „Na prima!“ dachte ich offensichtlich hörbar, da sich meine Frau so gleich des rosa Schalfanzuges annahm und mit einer Platzreservierung im elterlichen Ehebett beruhigte. Nur einen kleinen Schritt weiter, noch vor dem Eintritt in das scheinbar rettende Badezimmer vernahm ich von rechts aus einem kleinen mit einer STRAX-Bahn gepflasterten Zimmer ein leises Wimmern, das ich sogleich blitzschnell mit einem mittellangen nachdrücklichen „schschschschschschttt!“ zu beenden versuchte.

Da auch eine schnelle Wiederholung erfolglos blieb, machte ich das Licht an, um nach dem rechten zu sehen, das sich nach einer wohlwollenden Handbewegung entlang eines noch kleineren hellblauen Schlafanzuges als etwas Uriniertes herausstellte. Ich schickte den laufenden Meter zu bEva ins Bad und begann, das kleine Bett für die Fortsetzung des 3-Jährigen-Schlafes neu zu beziehen. Fast fertig vernahm ich die zweite Platzreservierung aus dem nur wenige Schritte entfernten Badezimmer. Nachdem ich bEva wortlos einen dunkelblauen Schlafanzug in Größe 98 zugeworfen hatte, erhielt ich die Bestätigung der Überbuchung: „Schlaf im Bett von A., ich wecke dich morgen früh!“ Da mein Widerstand gebrochen war, wickelte ich mich zügig in braune Baumwolle als mir wie ein Strohfeuer die Frage ins Gehirn schoss „Warum spricht dieses Jahr eigentlich keiner von Murphys Gesetz?“ – Da ich kein Holz mehr zum nachlegen hatte, hatte das Strohfeuer keine Chance und ich begab mich mit meinem Kissen bewaffnet am überbuchten Ehebett vorbei in das Prinzessinen-Zimmer des Hauses.

Endlich, unter einem mit Schmetterlingen besäumten Himmelbett-Schleier angekommen, kuschelte ich mich in die rosafarbene Feen-Decke meiner Tochter und dachte noch kurz: “Rosa ist eine schöne Farbe, vor allem schön warm!

Gute Nacht, mit müden Grüßen, Carsten Gans.

Die vier Phasen des Lernens

Freitag, 23. Oktober 2009 von Rolf Söder

In meinen Seminaren stoße ich immer wieder auf die Frage:

Kann man (ich) das wirklich lernen?

Die gute Nachricht ist : JA!

MIttlerweile ist klar, dass Menschen lernen können, auch bis ins hohe Alter. Das Sprichwort, “Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr!”, können wir getrost ad acta legen!  Doch, “Wie funktioniert “Lernen”? Dazu gibt es jede Menge Informationen, Forschungen und wissenschaftliche Arbeiten. Ein sehr griffiges Modell, wie ich finde, sind die 4-Phasen des Lernens von Richard Bandler.

1. Unbewußte Inkompetenz

Ich weiß nicht, dass es etwas gibt, was ich lernen könnte.

2. Bewußte Inkompetenz

Ich erfahre, dass es etwas gibt, was ich lernen könnte. Nun entscheide ich, wie attraktiv es wäre diese Fähigkeit zu lernen. Entscheide ich mich für ein “Ja”, folgt die Phase 3.

3. Bewußte Kompetenz

Ich übe und probiere aus, mache Erfahrungen, integriere diese und lerne, was es zu lernen gibt. Dabei brauche ich zur Ausübung der Fähigkeit volle Konzentration und mein ganzes Bewußtsein.

4. Unbewußte Kompetenz

Nachdem ich entsprechend geübt und integriert habe, geht es wie von alleine. Das heißt, ich brauche mich nicht mehr stark konzentrieren, sondern mein Unbewußtes hat den Autopiloten eingeschaltet.

Lernen, egal um welche Fähigkeit es sich handelt, ist mit den 4 Phasen erklärbar. Basierend auf dieser Erkenntnis kann dann im Coaching bespielsweise klar gemacht werden, dass es manchmal nicht über Nacht geht, sich eine neue Fähigkeit meisterlich anzueignen.

Viele Grüße, Rolf Söder

NLP Informations Abende in Mainfranken

Montag, 22. Juni 2009 von Rolf Söder

Die Coachingwerk-Partner Julia Volland, Martina Hemrich und Rolf Söder führen im Juli einige kostenlose Informationsabende zu NLP, dem neurolinguistsichen Programmieren, durch. Hier die Termine, Örtlichkeiten und Ansprechpartner:

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SCHWEINFURT

NLP Info Abend mit M. Hemrich und R. Söder

Ort:        Kolping Seminarhotel; Hertzstraße 4

Termin:  20.07.2009, ab 19:00 Uhr

Anmeldungen bitte per Email an  info@martina-hemrich.de

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ASCHAFFENBURG

NLP Info Abend mit Julia Volland

Ort:        Aschaffenburg, Business-Center, Würzburger Straße 150

Termin:  27.07.2009, ab 19:00 Uhr

Anmeldungen bitte per Email an info@julia-volland.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

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HANAU

NLP Info Abend mit Julia Volland und Rolf Söder

Ort:        Hanau, Hotel Residence, Krämerstraße 30-40

Termin:  29.07.2009, ab 19:00 Uhr

Anmeldungen bitte per Email an info@julia-volland.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Analyse emotionaler Erfahrungen und Entwicklung einer Taktik mit der BEST-Methode

Freitag, 19. Juni 2009 von Carsten Gans

Emotionale Erfahrungen beeinflussen sehr häufig unser Denken, Fühlen und Verhalten. Meist  auf unbewusste Art und Weise führen die emotionalen Erfahrungen (emotionale Marker) dazu, dass wir in Situationen, die denen aus der Vergangenheit ähneln, in gleiche oder ähnliche Verhaltensmuster zurückfallen – wir denken, fühlen, verhalten uns so wie damals.

Der Klient hat regelmäßig Schwierigkeiten damit, die emotionalen Erfahrungen zu erkennen, die Auslöser für aktuelles Verhalten sind, welches als problematisch empfunden wird. In einem ersten Schritt gilt es also mit einer geeigneten Methode - z.B. mit Fragetechniken, Naikan oder Hypnose - die Erfahrung(en) bewusst zu machen und an die Oberfläche zu holen, bevor der Coach mit der BEST-Methode daran gehen kann, dem Klienten in 4 Schritten dazu zu verhelfen, schließlich eine Taktik/ Möglichkeiten dafür zu entwickeln, wie er künftig in ähnlichen Situationen konstruktiver/ subjektiv besser denken, fühlen, handeln kann.

BEST steht dabei für die Anfangsbuchstaben der 4 Schritte:

1.)    B = Beschreibung der Situation – Wer hat wo, was und wie getan oder gesagt?

2.)    E = Emotion - Welche Emotion (en) wurde (n) durch was (Bilder, Wörter, Verhalten) ausgelöst?

3.)    S = Sinne – Wie wurde die nun spezifizierte Emotion mit den eigenen Sinnen wahrgenommen, wie hat es sich körperlich angefühlt?

4.)    T = Taktik/ Transfer - Was kann künftig in ähnlichen Situationen hilfreich sein - welche persönliche Ressourcen/ Stärken werden mir dabei helfen? Und wie werde ich das Meistern künftiger Situationen mit meinen Sinnen wahrnehmen?

Die BEST-Methode bietet so zwei große Vorteile:

Die 4 Schritte lassen zum einen jedem Coach die Freiheit, jeweils mit seinen favorisierten Methoden den Klienten zu Antworten auf die 4 Fragen zu führen. Ob zum Beispiel Ressourcen-Spaziergang, Walt-Disney-Methode, Natur-Aufstellung, Teilearbeit oder Ankern, der Coach kann sich im BEST-Rahmen frei bewegen, je nachdem, was er besser kann und dem Klienten besser hilft.

Die emotionale Erfahrung steht immer im Mittelpunkt und es kann durch ein Wechselspiel sowohl aus kognitiver Analyse und intensiver emotionaler Findung eine Verbesserung in konkreten Situationen und allgemein eine Steigerung der emotionalen Kompetenz des Klienten gefördert werden.

Die Methode wurde von mir entwickelt und findet im Rahmen meiner Natur-Coachings Anwendung.

Welche Erfahrungen haben Sie bei der Arbeit mit und um die emotionalen Erfahrungen Ihrer Klienten gemacht?

Mit sonnigen Grüßen, Carsten Gans.

“Five Minds for the Future!”

Sonntag, 07. Juni 2009 von Rolf Söder

Der Harvard Psychologe Howard Gardner hat ein interessantes Modell für Bildung und Wissen vorgegelegt, wie die Zeitschrift “Psychlogie heute” in Ihrer Ausgabe 06/09 berichtet. Five  Minds for the Future beschreibt fünf Bausteine der persönlichen Weiterentwicklung, woraus hervorgeht, dass die Zukunft der Bildung in der Persönlichkeitsentwicklung liegt.

Gardner beschreibt die fünf Denkarten wie folgt:

1. Diszipliniertes Denken

Es wird defininert mit drei Bausteinen, der Konzentrationsfähigkeit, dem Expertentum und der Beherrschung einer grundlegenden Disziplin, also beispielsweise einer Naturwissenschaft wie Mathematik oder Geschichte. Damit ist auch gemeint das eigene Weltbild permanent mit den vermeintlichen Realitäten abzugleichen und Generalisierungen weitgehenst zu vermeinden. Fachwissen steht also laufend auf dem Prüfstand und wird diszipliniert überprüft. Dadurch wird der Experte zum Meister und eben nicht zum Fachidioten. Diese Fähigkeit bedarf einen eher langen Lernprozess, wahre Meisterschaft braucht zur Reife oft Jahrzehnte. 

2. Synthetisches Denken

Mit synthetischem Denken ist das Vernetzen und Übertragen von Wissen gemeint. Es geht um das Erfassen von Zusammenhängen und der sich daraus ergebenden Möglichkeiten. Als besonders wichtige Methoden des synthetischen Denkens nennt Gardner auch narrative Elemente, wie Gleichnisse, Metaphern oder Aphorismen, die neue Bezüge zu Vorhandenem herstellen. 

3. Kreatives Denken

Die Fähigkeit Neues zu entdecken und zu erschliessen, mentale Grenzen zu überschreiten oder eine neue Perspektive zu generieren, sind im kreativen Denken Gardners aufgehoben. Raus aus den gewohnten Mustern und Routinen, rein in Fanatsie und Konstruktion neuer Gedanken und Ideen. Das erfordert übrigens bestimmte andere persönliche Eigenschaften, wie Kritikfähigkeit, Selbstbehauptung und auch Ausdauer und Kraft.

4. Respektvolles Denken

Die Welt wird bevölkert von vielen anderesartigen Menschen, die einzigartig und gleich wertvoll sind. Das ist der Grundtenor des respektvolken Denkens. Niemand kann alleine überleben, nur das Funktionieren des Systems garantiert Entwicklung. Ein eher systemisches Denken also, welches sich nicht an Bedingungen klammert, wie: “Wenn Du das erledigt hast, bist Du gut oder schlecht.”

5. Ethisches Denken

Das ethische Werte-Gerüst, welches sich mit den Fragen beschäftigt: Wer bin ich? Wie lebe ich anständig? Wie lebe ich sinnvoll im Beruf und dem Privaten? Hier geht es also um die persönliche Erfüllung, der Sinnhaftigkeit des Daseins.

Nach Gardner muss sich persönliche Entwicklung innerhalb dieser fünf Denk-Weisen abspielen, um wohlgeformt und umfassend gewinnbringend zu sein. Ein wie ich finde praktikabler Ansatz, um sich für die eigene Persönlichkeitsentwicklung Gedanken zu machen.

Hier noch der Literaturhinweis: Howard Gardner, Five Minds for the Future, Havard Business School Press 2009…….

Wie finde ich die/den richtige(n) Coach?

Mittwoch, 03. Juni 2009 von Rolf Söder

Wenn ein Coaching förderlich sein soll, ist es sinnvoll einige Punkte vorher zu bedenken. Für eine wohlgeformte Auswahl eines Coaches sind einige Punkte zu bedenken.Schliesslich investieren Sie Zeit und Geld in das Coaching und möchten auch einen entsprechenden Benefit haben. Beginnen Sie damit bevor Sie sich auf die Suche nach einem Coach machen. Das erleichtert Ihnen das Finden!

Legen Sie genau fest, was Sie sich von ihrem Coaching erhoffen. Schreiben Sie sich auf welche Erwartungen und Ziele Sie haben und bedenken Sie für sich, welche Anforderungen ihr Coach erfüllen muss, beispielsweise Spezialkenntnisse, Kosten oder Alter.

Besprechen Sie vorher mit einer Person Ihres Vertrauen Ihre Coachingabsicht und Ihren Erwartungen sowie Ihre Auswahlkriterien. Holen Sie sich externes Feedback zu Ihrem Vorhaben.

Fragen Sie Kollegen, Freunde, Bekannte nach ihren Erfahrungen mit Coachinganbietern. Prüfen Sie eventuelle Empfehlungen sehr sorgfältig.

Vergleichen Sie die Angebote bezüglich der Vor- und Nachteile. Informieren Sie sich und holen sich Auskunft über Coaching-Angebote von verschiedenen Coaches ein.

Testen Sie die Qualifikation eines Coaches, indem Sie  Sie seinen Ausbildungshintergrund überprüfen. Was genau befähigt ihn, als Coach zu arbeiten. Welche Ausbildungen hat er, welche Berufserfahrungen.

Überprüfen Sie den Erfahrungshintergrund des Coaches bezüglich Ihrer Coachinganliegen bzw. finden Sie heraus, ob er bereits mit ähnlichen Anliegen, wie dem Ihren gearbeitet hat.

Erfragen Sie die Vorgehensweise des Coaches. Ein professioneller Coach wird Ihnen den Ablauf eines Coachings ebenso erläutern können, wie den Einsatz seiner Methoden.

Die meisten Coaches sind auf bestimmte Probleme, Anwendungsbereiche, Themen und Zielgruppen spezialisiert. Schauen Sie nach, ob Sie zu den Hauptkunden des Coachs passen. Erfragen Sie gegenbenfalls Referenzen und Fallbeschreibungen.

Achten Sie auf die Gesamterscheinung des Coaches. Sind Person, Unterlagen, Auftreten stimmig? Verhält er sich diskret?

Können Sie ihm vertrauen und fühlen Sie sich gut aufgehoben bei ihm.

Vertrauen Sie Ihrem Gefühl: Engagieren Sie keinen Coach, der Ihnen unsympathisch ist!

Lassen Sie die erste Sitzung nachwirken. Hat Sie Ihnen genutzt ihren Anliegen näher zu kommen. Wenn es Ihnen hilft, dann wird es Sie weiterbringen.

Bei vielen Coaches ist das Kennenlernen kostenlos. Ein Treffen von etwa 30min sollte ausreichen, dass Sie Ihre Fragen stellen können und sich ein Bild machen, ob Sie sich für den Coach entscheiden können.