Business Coach (IHK) in 5 Tagen……………..
Irgendwie wird es immer doller! Die IHK Würzburg bietet eine Business Coach Ausbildung mit 5 Tagen an! Niemand, aber auch wirklich niemand, wird in 5 Tagen zum Coach. Im übrigen gilt das auch für alle anderen Berufe. Da gibt es Lehrjahre!
Ein echter Quickie, den die IHK da anbietet, und ein weiteres Beispiel, wie sich die Branche “Coaching” zur Zeit darstellt. Da gibt es so gut wie alles im Angebot, was Dauer, Inhalte und Preis anbetrifft. Standardisierung täte Not. Da gibt es ein buntes Allerlei an Verbänden, deren Namen meist mit “Deutscher Verband für………..” beginnt. Schaut man genauer nach sind es ein paar (für eine Verbands-Gründung braucht man 7 Personen) Institute/Menschen, die meist selbst ausbilden und damit ihre eigenen Qualitäts-Standards setzen. Das muss nicht automatisch bedeuten, dass die angebotene Ausbildung nichts taugt, bedeuted aber auch nicht automatisch das Gegenteil.
Daher kann man Interessenten an einer Coaching Ausbildung nur empfehlen, sich vorort beim Anbieter schlau zu machen. Am besten man erlebt den/die Ausbilder im Tranings-Kontext und bekommt so einen fundierten Eindruck, ob es paßt.
Da ich selbst Coaching Ausbildungen anbiete, im übrigen ohne irgendeine Verbands-Zertifizierung, weiss ich, dass diejenigen Teilnehmer, die sich nach einem Basisseminar bei mir anmelden, passen. Ein persönliches Gespräch vorher geht auch und ist die zweitbeste Möglichkeit auf Nummer sicher zu gehen. Ich räume dann ein, dass nach dem ersten Modul beide Seite aussteigen können.
Hier also der Link zu IHK Würzburg: http://www.wuerzburg.ihk.de und hier der Link zu unserer 15 tägigen Ausbildung: http://www.mindmarketing.de/business-coach-ausbildung.html
Viele Grüße, Rolf Söder
Tags: Coach Ausbildung, Coaching

08. Juli 2009 um 08:18
Es müsste wirklich anerkannte Standards geben, die das gesamte Geschäftsfeld Coaching einfach übersichtlicher machen. Die Ausbildungsdauer ist ein wichtiger Faktor, jedoch kann man nicht pauschal sagen, dass eine 15-tägige Ausbildung zum Coach generell qualitativ besser ist als eine 5- oder 10-tägige Ausbildung.
14. Juli 2009 um 09:34
5 Tage als Ausbildung zu bezeichnen halte ich schon für gewagt, dann noch einen Titel zu vergeben der den Zusatz “IHK” trägt ist meineserachtens unseriös. Unsere 15-tägige Ausbildung wurde bereist wegen ihrer Kürze scharf kritisiert.
Meine Erfahrung zeigt mir, dass weder 5 oder 15 oder 25 Tage ausreichen, um als Coach laufen zu können. Das ist wie mit dem Führerschein, wer nach dem Erlangen der Fahrerlaubnis nicht fährt und übt, der wird kein sicherer Fahrer. Meinen Teilnehmern versuche ich immer klar zu machen, dass sie insgesamt 2 bis 3 Jahre brauchen. Die Ausbildung ist dabei nur ein Teil des Prozesses “Coach zu werden”.
19. April 2010 um 14:33
Na, schimpft da wieder jemand über die Mitbewerber? Jetzt wird hier schon die IHK als unseriös bezeichnet. Was tut man nicht alles um sein eigenes Ausbildungsangebot zu bewerben. Aber das geht doch wohl wirklich zu weit.
Das Herr Söder seine eigene Meinung hat ist vollkommen in Ordnung. Diese aber seriös zu kommunizieren scheint ihm nicht zu gelingen. Wir jedenfalls haben nur gute Erfahrungen mit den 5-tägigen Ausbildungen gemacht.
19. April 2010 um 14:49
Hallo Herr Bandt,
in meiner laufenden Ausbildung zum Business Coach ist ein Teilnehmer dabei, der die 5 Tage bei der IHK bereits absolviert hat. Weshalb tut er das wohl?
Rolf Söder
19. April 2010 um 15:50
Sehr geehrter Herr Sölder,
ich an Ihrer Stelle würde eher den Klienten fragen, warum er mit einer 5-tägigen Ausbildung kein ausreichendes Know-How erlangt hat. Ich vermute, dass Ihnen Herr Bandt an dieser Stelle keine Antwort liefern kann, denn hellseherische Fähigkeiten erlangt man mittels einer Coachingausbildung nicht - weder in 5 Tagen noch in 15.
Es liegt schließlich auch an einem selbst,wie Sie oben erwähnt haben, die vermittelten Inhalte zu verinnerlichen und zu einem professionellen Business-Coach zu werden. Eine Coaching-Ausbildung ist dabei der Grundstein für die fachliche Kompetenz, denn wirtschaftswissenschaftliches Know-How, persönliche Kompetenz und zusätzliche psychologische Kenntnisse muss man sich separat aneignen, um ein guter Coach zu werden. Bei talentfreien Menschen mag nicht einmal 1 Jahr ausreichen, um dieses zu schaffen, geschweige denn eine 15-tägige Ausbildung.
Ich weiß aber aus eigener Erfahrung, dass eine 5-tägige Ausbildung das nötige Wissen und die Techniken für ein gutes Coaching liefern. Ich denke, dass Ihr Motto “Erniedrige andere, erhöhe dich selbst” die falsch gewählte Methode zur Auftragsgenerierung ist.
Mfg
19. April 2010 um 16:10
E.S. schrieb
“Ich weiß aber aus eigener Erfahrung, dass eine 5-tägige Ausbildung das nötige Wissen und die Techniken für ein gutes Coaching liefern. Ich denke, dass Ihr Motto “Erniedrige andere, erhöhe dich selbst” die falsch gewählte Methode zur Auftragsgenerierung ist.”
Da scheint es jemanden zu geben der auch in 5 Tagen etwas gelernt hat und die verborgenen Motive des Herrn Söder erkannt hat.
Liebe Grüße
Michael Bandt
19. April 2010 um 16:28
Sehr geheerter/e E.S.,
wäre schön, wenn Sie sich nicht nur anonym äußern. Was brauchen Sie dazu?
Nun zu Ihren Zeilen:
1. “Talentfreie Menschen”
Ihre Aussage “talentfreie Menschen” gruselt mich und erzählt einiges über Ihr Menschenbild.
2. “Erniedrige andere, erhöhe Dich selbst”
15 Tage sind nun mal mehr als 5, so will es die Algebra. Was hat das mit Erhöhen und Erniedrigen zu tun?
Ich kann nur dabei bleiben: “Prüfe, wer sich bindet!” Eine Coaching-Ausbildung in 5 Tagen am Block ist für mich kein angemessenes Angebot, um jemanden zum Coach auszubilden und ihm dies hienterher zu bescheinigen.
Grüße
Rolf Söder
19. April 2010 um 16:40
Bin mal gespannt, ob sich E.S. noch einmal meldet, Herr Bandt.
Grüße
Rolf Söder
19. April 2010 um 16:55
Ersetzen Sie Talentfreiheit gegen Empathie und wir sind bei dem was E.S. vermutlich sagen wollte. Das in der Ausbildung vermittelte Wissen ist nunmal nicht alles was einen guten Coach ausmacht. Und manche Dinge kann man einfach nicht lernen. Auch nicht in 50 Tagen.
Das 15 Tage mehr sind als 5 Tage haben Sie schon einmal richtig erkannt. Ihre Schlussfolgerung das eine 5 tägige Ausbildung unseriös ist gruselt dann allerdings mich.
Dennoch werde ich diesen Blog jetzt verlassen, da ich mehr und mehr den Eindruck gewinne das Sie diesen nur als Werbeplattform missbrauchen möchten und wenig an seriöser sachlicher Diskussion interessiert sind.
Ich wünsche allen Lesern vom Guten das Beste und verbleibe
mit lieben Grüßen
Michael Bandt
19. April 2010 um 18:20
Hallo Herr Bandt,
Empathie kann man nicht lernen? Da bin schon wieder anderer Meinung. Ich denke ein Mensch kann alles lernen, wenn er nur will.
Jemandem in 5 Tagen theoretisches Wissen zu vermitteln geht erstens auch mit einem guten Buch und entspricht zweitens nicht dem bescheinigten Titel “Coach”. Wenn ich Fahrad fahren lernen möchte, will ich auch nicht nur wissen wie es geht, sondern es auch können!
Schade, dass Sie aussteigen…….mal sehen vielleicht meldet sich E.S. noch einmal, vermute allerdings, der ist mit Ihnen ausgestiegen!
Rolf Söder
19. April 2010 um 19:01
Empathie ist eine fundamentale Fähigkeit von Menschen, den Anderen und dessen Innenwelt (Motivation, Sichtweisen, Gefühle etc.) zu verstehen, ganzheitlich zu erfassen und realistisch wahrzunehmen.
Ich beglückwünsche Sie zu Ihrer Fähigkeit all dies in 15 Tagen zu vermitteln. Aus meiner Sicht überschätzen Sie sich da erheblich. Weiterhin zeigt Ihre Annahme das in den 5 Tagen nur theoretisches Wissen vermittelt wird, das Sie sich allenfalls ungenügend kundig gemacht haben.
Wie auch immer sie argumentieren: Die IHK und die Ausbildungskonzepte anderer als unseriös zu bezeichnen weil sie nicht Ihrer Auffassung entsprechen, zeugt von äusserst schlechtem Stil.
Und den wiederum kann man lernen. Denken Sie doch zumindest einmal darüber nach.
Ich wünsche Ihnen jedoch weiterhin viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft.
Liebe Grüße
Michael Bandt
20. April 2010 um 07:58
Hallo Herr Bandt,
schön, dass Sie sich noch einmal melden.
Die Fähigkeit anderen empathisch zu begegnen, also das Modell der Welt eines anderen Menschen erkunden und verstehen zu können ist die Basis für ein Coaching. So habe ich das gelernt und verinnerlicht.
Das ist in 15 Tagen Präsenztraining, verteilt auf 5 Monate mit Integrationsaufgaben und Supervision gut lernbar, dazu gibt es mittlerweile genug Erfahrung aus meinen Ausbildungen.
Ich frage mich gerade, was Sie so angetriggert hat, mir Unkundigkeit, schlechten Stil und sonstiges vorzuwerfen………..?
Über die 5 tägige Ausbildung zum Business Coach der IHK gibt es im übrigen nicht nur hier Diskussionen, sondern auch in XING und in anderen Medien.
Wie die IHK-Ausbildung aufgebaut ist und funktioniert, weiß ich von dem Teilnehmer, der gerade bei mir seine Ausbildung macht. Und gerade das bestätigt meine Meinung über diese Ausbildung.
Gruß
Rolf Söder
20. April 2010 um 08:57
Guten Morgen die Herren,
ich möchte einige Anregungen geben. Ich hatte gestern - um auf Ihren Verdacht zurück zu kommen, lieber Herr Söder, besseres zu tun, als diesem Blog zu folgen. Das Wetter ist herrlich - und frische Luft kann auch Ihnen nicht schaden - wie jedem Menschen eigentlich.
Hier also wie versprochen meine Anregungen:
1. Werbung durch Vergleich mit der Konkurrenz, gehört in die Kategorie “Erniedrige andere, erhöhe dich selbst.” Was möchten Sie damit bezwecken? Wollen Sie wirklich Aufträge generieren, die einen schlechten “Beigeschmack” haben? Aufträge kann man durch positive Mund-zu-Mund-Propaganda generieren, so wie ich es mache. Wenn Ihnen das nicht gelingt und Sie auf einen Blog mit dieser Mundart zurückgreifen müssen, sollten Sie Ihr Ausbildungskonzept überdenken. Sind Sie der Meinung, dass Sie es nötig haben, hier in diesem Maße zu agieren?
2. Wenn Ihre Ausbildung in 15 Tagen auf mehrere Monate gestreckt wird, bleiben es immer noch 15 Tage. 5 Tage sind zu wenig? Die Relation in Bezug auf “Jahre” würde ich verstehen. Ich denke aber, dass eine 15-tägige Ausbildung auch nicht mehr Wissen vermittelt, als eine kompakte 5-Tage-Ausbildung. Sie disqualifizieren leider Ihr eigenes Bildungsangebot, denn auch 15 Tage ersetzen diese Jahre nicht, von denen Sie sprechen. Wenn Sie einmal die Augen schließen und in sich kehren: Was sehen Sie dann? Haben Sie Wut auf die anderen Ausbildungsprogramme, aufgrund der schlechten Auftragsgenerierung? Und wenn nicht - warum schießen Sie dann gegen diese? Es gibt friedliche Ko-Existenzen auf diesem Planeten, also was macht Sie so wütend? -> Ein Kunde, der mit der 5-tägigen Ausbildung unzufrieden war?
3. Ich denke, wie bereits gesagt, dass sich eine Coaching-Ausbildung von 5 oder 15 Tagen nicht erheblich unterscheidet. Die Menschen kommen mit einer gewissen Vorbildung zu Ihnen und bekommen das Grundwissen vermittelt und erhalten einen Ausbildungsnachweis. Die Übung und Zelebration dieses Berufes erfolgt anschließend, oder begleitend. Eine 5-Tage-Ausbildung ist sehr konzentriert und enthält viele Übungen und Informationen. Ich würde sagen, ich habe das Richtige gelernt. Bei der Praxis liegt es an mir.
Um auf Ihr Beispiel mit dem Fahrrad einzugehen: Wie lange dauert es Ihrer Meinung nach, motorische Fähigkeiten zu lernen - im Gegensatz zu Wissensaneignung? Auch beim Radfahren gibt es “Naturtalente” (Empathie in Bezug auf Coaching, wie Herr Bandt richtig herausgestellt hat). Die einen brauchen länger, die anderen eben nicht. So ist vermutlich eine 5-Tage-Ausbildung - oder 15 Tage - für manch einen ebenso ungeeignet, wie eine 1-Jahres-Ausbildung.
“Prüfe, wer sich bindet!”, ich würde sagen, dass ein Coach ein hohes Maß an Intelligenz mit sich bringt und durchaus in der Lage ist, nicht aufgrund eines “Blogs” eine Entscheidung zu treffen. Daher sollte es jeder einzelnen Person überlassen sein, seine Ausbildungsart und -dauer für sich selbst zu wählen. Hierzu gehören unter anderem die Auswahlfaktoren: Flexibilität und Disposition, Lerntypus und Ort der Veranstaltung. Hinzu kommt die Art der Ausbildung durch das Institut. Wie Sie bestimmt wissen, prägen sich Lehrinhalte besonders ein, wenn damit positive Empfindungen wie “Spaß und Interesse” verbunden sind. Können Sie das durch Ihre negative Stimmung, die Sie im Netz verbreiten, garantieren?
Um Ihren Verdacht an dieser Stelle zu bestätigen, ich werde mich nun dem Herrn Bandt anschließen und aus dieser Diskussionsrunde aussteigen. Aus folgendem Grund: Ich bevorzuge die friedliche Ko-Existenz von verschiedenen Ausbildungsinstituten und bin der Meinung, dass diese Diskussion aufgrund der Zeitspanne von 5 bis 15 Tagen unsinnig ist. Um so mehr Ausbildungsinstitute es gibt, um so besser können sich Menschen aussuchen, was das Passende für Sie ist. Ich bin stolz auf meine positive Mund-zu-Mund-Propaganda (Ich habe in 5 Tagen ausreichend gelernt) und meine gute Auftragsgenerierung. Meine Anregung: Positives zieht Positives an.
20. April 2010 um 09:56
Hallo E.S.,
ich finde zwei Dinge bedauernswert:
Erstens, dass Sie Sie Ihre Identität nicht preis geben und zweitens, dass Sie aussteigen aus der Diskussion.
Viele Grüße
Rolf Söder
22. April 2010 um 09:51
Hallo Herr Bandt,
nachdem ich ein wenig recherchiert habe, konnte ich feststellen, dass Ihre Kommentare und die von E.S. von der gleichen IP-Adresse, also dem gleichen PC abgeschickt worden sind.
Können Sie mich und unsere Leser aufklären?
Viele Grüße
Rolf Söder
12. Oktober 2010 um 00:42
Hallo liebe Coaches,
in 5 Tagen oder auch als Fernstudium ein Coach zu werden ist Betrug.
Die Themen und Probleme, die ein Coach zu bewältigen hat, geht schon in eine Art von Business Psychologie.
Wie will man das lernen, was an echten Emotionen geknüpft ist?
Jeder, der eine Ausbildung zum Coach in 5 Tagen bucht, ist selber nicht seriös.
Es darf auch kürzer sein, aber so kurz nicht.
Wir, die 100Top-Coaches wollen Top Qualität.
So geht das nicht. Wir werden alles dafür tun, das sich Qualität durchsetzt.
Wir lehnen die 5 Tage Coaches ab.
15. November 2010 um 12:48
Lieber Rolf,
ich denke, keine 15 oder 30 Tage reichen für eine Coachausbildung.
3 Jahre und 90 Tage sollten es schon sein. Eine ordentliche Lehrzeit braucht es schon.
Liebe Grüße
Harald
05. Mai 2011 um 14:42
Hmm, ich werde für meine Business-Coach Ausbildung nun auf jeden Fall die IHK vorziehen, denn auch mir ist eine positive Energie wichtig, damit ich die Freude an meinem Beruf nicht am Ende durch die Einstellung “wir von den 100Top Coaches lehnen die 5-Tage Coaches ab, denn wir wollen Top-Qualität” verliere.
TOP-Qualität ist nur durch TOP-Kosten zu erreichen und dazu möglichst viel investierte Zeit? Wirklich nicht!!!
Es gibt tatsächlich Menschen, (wie z.B. mich), die ihre Arbeit als Coach in einem Angestelltenverhältnis erbringen, diese schöne Aufgaben nun schon seit Jahren erfolgreich durchführen und sich ihr Wissen zuvor und über lange Zeit autodidaktisch angeeignet haben. D.h. es liegt keine Zertifizierung o.ä. und deshalb ist die Arbeit, alleine monetär, weniger Wert. Um das Wissen aufzuwerten und “auf dem Papier stehen zu haben” begrüße ich freudig die Ausbildung zum Business-Coach IHK im KOMPAKTKURS. Freundliche Grüße und es wäre schön, wenn wir uns gegenseitig die Chance zu Entwicklung und Wachstum einfach gönnen können. Nach meiner Ansicht zeigt erst diese Einstellung eine tatsächliche und wahrer Größe.
05. Mai 2011 um 14:47
Entschuldigung, Tippfehler: “wahre Größe”, natürlich. Da beweist sich doch gleich wieder die minderwertige Ausbildung. *lächel
05. Mai 2011 um 15:38
Ein 5-tägiger Kochkurs ist toll, für den der es so möchte. Für jemamden, der als Koch arbeiten will, ist es absolut nicht ausreichend. Die IHK-Ausbildung ist für mich ein Kurs……..es als eine Ausbildung zu bezeichnen und damit auf die gleiche Stufe zu stellen, mit einem Ausbildungsprozess über Monate, halte ich für gewagt.
Bererkenswert finde ich auch, dass in dieser Diskussion anonym von denen gepostet wird, die das IHK-Konzeot gut heissen.
Viele Grüße
Rolf Söder
29. Mai 2011 um 15:01
Hallo,
alle Argumente oben kann ich nachvollziehen.
Ich persönlich bin ein Autodidakt wenn es zu theoretsiche Basiswissen und die Anwendung dieser in Beruf oder persönliche Umfeld kommt. Ich habe diverse Ausbildungen (mit psychologische und betriebswirtschafliche Hintergrund) abgeschlossen, diverse international annerkante Zertifizierungsprogramme mit Prüfung in Service Management, Quality Management, Consulting, etc. absolviert und abgeschlossen, diverse Rollen bekleidet und langjährige internationale organisatorische Change und Transition Projekte geleitet in meine mehr als 30 jähriger Berufsleben.
Ich wurde ein 5-Tageskurs mit IHK-Prüfung nehmen nur um mein schon vorhandene Wissen und berüfliche, sowie persönliche Erfahrungen zu untermauern. Da finde auch nichts verwerfliches dran, zumal ich die berüfliche Erfahrung und Referenzen belegen kann und es schliesslich nur um ein Zertifikatsprogramm mit Prüfung handelt und keine reguläre Ausbildung.
Im übrigen eine Ausbildung oder Studium sagt nichts über die Kompentenz aus. Kompetenz ergibt sich aus Bildung, Erfahrung und persönliche Fähigkeiten. Wie oben schon gesagt, fehlt die Erfahrung und vielmehr die persönliche Fähigkeiten, wird der absolvent des Zertifikatesprogramm in der Regel bei der Prüfung scheitern oder spätestens bei der gestellte Arbeitsaufgabe im Beruf.