Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

Von der Fachkraft zur Führungskraft -  Ein Karriereschritt mit vielfältigen neuen Aufgaben und Herausforderungen

  • War bisher vor allem das fachliche Know-how gefragt, treten nunmehr die Führungs- und Sozialkompetenzen in den Vordergrund.
  • War die Fachkraft bisher nur für die eigene Leistung verantwortlich, so trägt die Führungskraft jetzt Verantwortung für die Leistungen aller Teammitglieder.
  • Frühere Kollegen sind nun Mitarbeiter, ein Rollenwechsel mit Chancen und Risiken. Wie findet man das richtige Maß zwischen Kollegialität und Autorität?
  • Die junge Führungskraft findet sich plötzlich im Spannungsfeld der Erwartungen, zum einen von Seiten des eigenen Vorgesetzten und der Unternehmensleitung, zum anderen von Seiten der früheren Kollegen. Kann man es allen immer Recht machen?

Dies sind nur einige Aspekte mit denen sich die neu ernannte  Führungskraft konfrontiert sieht.

Wie erfolgreich der Rollenwechsel für alle Beteiligten von statten geht, hängt vor allem davon ab, ob und wie der Kandidat auf seine neuen Aufgaben vorbereitet wird und welche Unterstützung er während der schwierigen Anfangsphase erhält.

Leider treten aber immer noch „junge” Führungskräfte ihre neue Position weitestgehend unvorbereitet an, werden sozusagen ins Kalte Wasser geworfen. Dann heißt es, sich freischwimmen oder untergehen. In beiden Fällen wird der Prozess begleitet von sinnlosen Reibungsverlusten - neben der Führungskraft leiden auch die Mitarbeiter und am Ende das ganze Unternehmen.

Dies alles kann durch ein bedarfsgerechtes Entwicklungsprogramm vermieden werden. Neben Trainingsmaßnahmen zum Ausbau von Führungskompetenzen empfiehlt sich während der ersten Monate die Begleitung durch individuelles, zielorientiertes Coaching. Der Zeitraum ist abhängig vom individuellen Bedarf der neuen Führungskraft.

Der Coach agiert als neutraler Interaktionspartner und unterstützt die Nachwuchsführungskraft bei:

  • der Standortbestimmung und Erstellung eines persönlichen Entwicklungsplans
  • der Erarbeitung hilfreicher Strategien
  • der Überprüfung bestehender Werte und Verhaltensmuster auf Ihre Nützlichkeit für die neue Rolle und gegebenenfalls bei deren Neuausrichtung

In einem geschützten, vertrauensvollen Rahmen kann die Führungskraft die gesammelten Erfahrungen regelmäßig reflektieren und erhält offenes Feedback.

Ziel ist: Das eigene Handlungsrepertoire zu erweitern und einen angemessenen Führungsstil zu entwickeln- zum Wohle aller.

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