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Bergfest bei der Natur-Coach-Ausbildung

Montag, 19. September 2011 von Carsten Gans

Mittlerweile ist das zweite von drei Modulen der Natur-Coach-Ausbildung absolviert - somit mehr als die Hälfte geschafft. Bei herrlichem Wetter standen vielfältige erlebnisorientierte Übungen und Methoden im Mittelpunkt der ersten 6 Tage im Spessart, die dazu dienen, Menschen in Einzel-Coachings und Team-Coachings bei dringenden Themen zu helfen:

- Sinne schärfen beim Mönchsgang oder Sinnes-Parcours, um die Aufmerksamkeit zu erhöhen und die Selbst-Wahrnehmung zu verbessern

- Übungen für den körperlichen und geistigen Ausgleich, um mit voller Kraft arbeiten zu können: z.B. Ur-Sprünge, Stab-Übungen, u.a.

- Auf den Punkt bringen lassen, worum es dem Coachee ganz konkret geht.

- Formulieren eines guten Ergebnisses in einem prägnanten positiven Satz.

- Werten des eigenen Fortschritts in eigener Sache.

- Und im Mittelpunkt natürlich verschiedene Interventionen, die den ganzen Menschen mitnehmen: z.B. Natur-Aufstellungen, Ressourcen-Spaziergänge, Zielarbeit mit Bogenschießen oder Trance im Gehen.

- Mit einem guten Schluss, der in konkreten Schritten zur Umsetzung mündet.

Natur-Aufstellung

Natur-Aufstellung

Ich freue mich sehr auf unser letztes Modul des aktuellen Durchgangs und eine Woche später auf den etwas verkürzten Sonder-Durchgang vom 10.-15.10.2011 (6 statt 9 Tage). – Für ein paar Spätentschlossene sind übrigens noch ein paar wenige Plätze frei. – Infos unter: http://www.natur-coaching.de/html/Natur-Coach-Ausbildung.html

Bis zum Oktober mit hoffentlich einem goldenen Herbstwetter.

Mit herzlichen Grüßen,

Euer/ Ihr Carsten Gans.

Trance erleben

Samstag, 13. September 2008 von Waltraud Wagner

Oft scheint es wie Zauberei, wenn man sieht oder erlebt, was die Trance zu bewirken vermag. Durch gezielte Techniken und beruhigende Worte werden gestreßte Menschen in Trance versetzt und in wenigen Minuten verändert, ruhiger, gelassener und vor allem harmonischer.

Trance erleben ist so alt wie die Menschheit. Das älteste bekannte Kulturvolk der Erde, die Sumerer, kannten die Trancearbeit und verstanden sie anzuwenden. In der Trance kommt es zu einer organischen Umschaltung im Neurovegetativum. Das bewirkt eine allgemeine Entspannung und Erholung des Organismus. Weitere physiologische und wissenschaftlich belegbare Veränderungen sind ebenso möglich:

Entspannung der quergestreiften Muskulatur, Entspannung der glatten Muskulatur, Verlangsamung der Atemfrequenz, Beruhigung der Herzarbeit, Stresshormone und Stoffwechsel fahren herunter…Die rechte Gehirnhälfte dominiert.

Trancezustand ist ein Bewußtheitszustand zwischen Wachsein und Schlaf. Das Bewußtsein gibt etwas von seiner Kontrollfunktion ab, ist etwas eingeengt und innerpersönliche Bereiche tun sich auf. Diese sind nun greifbar und somit auch nutzbar wie z. B. verborgene Ressourcen, gespeichertes Wissen, reichhaltige Erfahrungen, bisher Erlebtes, Erinnerungen.

Trance erleben bereichert unser Dasein, weil wir dann unser Unbewusstes leben können.

Waltraud Wagner